Wirtschaftsstandort Reinbek
Arbeiten und Wohnen zwischen der Metropole Hamburg und dem Sachsenwald
Reinbek zeichnet sich durch eine vielfältige, vorwiegend klein- und mittelständische Wirtschaftsstruktur aus. Branchenschwerpunkte sind Druck / Papier, Pharma / Medizin, Maschinen- / Anlagenbau, Großhandel und unternehmensbezogene Dienstleistungen.
Zahlreiche bedeutende Firmen haben hier ihren Sitz, wie z.B. Rowohlt-Verlag, Michaelis-Papier, Almirall Hermal, Allergopharma, Nestlé-Fürst-Bismarck-Quelle, Tetra Pak, Alfa Laval, Amandus Kahl, Gossler, Lutz, Grossmann, Wollenhaupt, Peek & Cloppenburg und Dello.
Anfang der sechziger Jahre wurde das gemeinsame Gewerbegebiet Reinbek-Glinde erschlossen. Seitdem erfolgten bedarfsgerecht und zukunftsorientiert immer wieder Erweiterungen und Neuausweisungen von Gewerbeflächen.
Aktuell stehen voll erschlossene Grundstücke im 23 ha umfassenden Gewerbegebiet Haidland zum Verkauf.
Reinbek weist eine hohe Arbeitsplatzzentralität auf, mit etwa 7.200 Einpendlern zu Arbeitsplätzen im Stadtgebiet (Stand: 2008).
Die wirtschaftliche Dynamik Reinbeks zeigt sich u.a. in der Entwicklung der Gewerbebetriebe: Zwischen 1994 und 2009 steig deren Zahl um ca. 650 auf 2.385 Betriebe.
Weiter in den günstigen Arbeitsmarksdaten: Im Geschäftsstellenbezitk der Arbeitsagentur Bad Oldesloe wird Reinbek im Vergleich mit anderen Bezirken seit Jahren mit den niedrigsten Arbeitslosenquoten gelistet, vergleichbar mit denjenigen süddeutscher Wirtschaftsregionen.
In der Region Südstormarn liegen einige Kommunen mit der höchsten Kaufkraft in Deutschland, auch Reinbek lag 2008 mit einer Kaufkraftkennziffer von 133 deutlich über den Durchschnitt.

