Nachrichten https://www.reinbek.de/ News-Feed der GemeindedeGemeinde Sat, 27 Feb 2021 02:15:51 +0100 Sat, 27 Feb 2021 02:15:51 +0100 NewsTYPO3news-599 Fri, 26 Feb 2021 09:57:03 +0100 Fit ins Frühjahr: neue Online-Kurse an der VHS https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/fit-ins-fruehjahr-neue-online-kurse-an-der-vhs-599 Ab dem 09. März beginnen verschiedene Kurse, um Körper und Geist fit für den Frühling zu machen Reinbek, 26.02.2021 – Die VHS Sachsenwald bietet ab dem 09. März diverse coronakonforme Fitness-Kurse an, um den gesamten Körper für das Frühjahr und den Sommer vorzubereiten. Monika Freemann bietet einen Pilates Schnupperkurs an. Dieser ist sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene geeignet. Alle Teilnehmenden lernen die grundlegenden Positionen der Pilates-Methode kennen. Wer möchte, kann die Übungen durch Variationen verstärken. Ab dem 23. März 2021 startet Fit in den Frühling mit Bianca Knisel. Mit „Gute-Laune“-Übungen stärken Teilnehmende ihre Beweglichkeit und Flexibilität und fördern gleichzeitig Gleichgewicht und Kraft. Jede*r kann nach seiner Leistungsfähigkeit mitmachen. Zur Teilnahme benötigen Interessierte eine stabile Internetleitung, einen Laptop oder ein Smartphone mit dem Firefox- oder Chrome-Browser. Die Gesundheitskurse finden live statt und werden aufgezeichnet. Auf diese Weise können Aktive die Kurse bequem bis zum Semesterende online anschauen und trainieren. Die Kosten des Kurses betragen jeweils 19,80 Euro. news-598 Thu, 25 Feb 2021 12:41:43 +0100 Zusammen stark sein: Austausch und Beratung für Alleinerziehende https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/zusammen-stark-sein-austausch-und-beratung-fuer-alleinerziehende-598 Am 08. und 22. April finden die nächsten telefonischen Termine des Alleinerziehendentreffs statt – Termine im März fallen urlaubsbedingt aus Reinbek, 25.02.20201– Das Familienzentrum lädt ab dem 08. und am 22. April 2021 zu den nächsten telefonischen Sprechzeiten zum Thema „Austausch und Beratung für Alleinerziehende“ mit dem Ziel langfristig eine Gruppe für alleinerziehende Mütter und Vater ins Leben zu rufen. Der Grundgedanke des Alleinerziehendentreffs ist es, Eltern in Trennung oder dauerhaft getrennten Eltern, eine Plattform zum Austausch, aber auch zum Netzwerken zu bieten. Aufgrund der aktuellen pandemischen Situation finden  die Gespräche zunächst nur telefonisch statt. Dabei steht den alleinerziehenden Eltern in der Zeit von 16 bis 18 Uhr ein 30-minütiges Beratungszeitfenster zur Verfügung. Aktuelle Themen, Sorgen und Bedürfnisse können in diesem Rahmen mit Martina Kurr, Familienkoordinatorin der Stadt Reinbek, besprochen werden. Dafür vereinbaren Interessierte vorab mit dem Familienzentrum einen Termin. Bitte den Namen sowie die E-Mail Adresse persönlich oder auf dem Anrufbeantworter unter  0151 251 42 105 hinterlassen. Alternativ können Eltern dem Familienzentrum auch eine E-Mail schreiben: familienzentrum(at)reinbek.de Zur selben Zeit ist eine kostenfreie Rechtsberatung möglich Daneben profitieren sowohl Teilnehmenden, aber auch Interessierte von der parallel stattfindenden Rechtsberatung des Vereins „Humane Trennung“. Diese wird vertreten durch die Fachanwältin Britta Schneider. Der Ursprungsplan war es, diese kostenlose Beratung für Väter und Mütter in einem gesonderten Raum für jeweils 30 Minuten durchzuführen. Wie den Alleinerziehendentreff führt auch Britta Schneider ihre Beratungen an den zweiTerminen telefonisch durch. Für die kostenlose Rechtsberatung bittet Britta Schneider um telefonische Voranmeldung: 040 307 100 96. news-597 Thu, 25 Feb 2021 08:37:40 +0100 Kreis richtet kostenlosen Fahrdienst zwischen Reinbek und dem Impfzentrum Bad Oldesloe ein https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/kreis-richtet-kostenlosen-fahrdienst-zwischen-reinbek-und-dem-impfzentrum-bad-oldesloe-ein-597 Vom 01. bis einschließlich 14. März fährt zweimal täglich ein barrierefreier Bus Bad Oldesloe.  Um den über 80jährigen Senioren aus Reinbek und Umgebung, die in der Zeit vom 01. bis 14. März einen Impftermin im Impfzentrum in Bad Oldesloe haben, die Anreise zu erleichtern, wird der Kreis für diesen Zeitraum eine zusätzliche kostenfreie Direktanbindung zwischen der Kreisstadt und dem Südkreis in Auftrag geben. Täglich um 12:00 Uhr und um 15:30 Uhr wird an der Bushaltestelle Schulstraße in Reinbek (unmittelbar am Impfzentrum) mit Zwischenhalt in Neuschönningstedt (Haltestelle Ebereschenweg, Abfahrt ca. 12:10 Uhr und 15:40 Uhr) ein Standard-Linienbus zum Einsatz kommen, der direkt und auf schnellstem Weg über die K80 und die A1 zur Bushaltestelle Travebad in Bad Oldesloe, in unmittelbarer Nähe zum dortigen Impfzentrum, fährt. Der Bus ist barrierefrei, so dass auch Rollstuhlfahrer befördert werden können. Die Rückfahrt über Neuschönningstedt nach Reinbek ist jeweils für ca. 14:30 Uhr und ca. 18:00 Uhr geplant. Der Bus wartet in der Zwischenzeit an der Bushaltestelle Travebad. Geimpfte können sich nach Abschluss des Impfvorganges dort aufhalten. Landrat Dr. Görtz: "Das Impfzentrum Reinbek wird erst ab dem 15. März für Personen über 80 Jahre zur Verfügung stehen, da erst ab dann der entsprechende Impfstoff zur Verfügung steht. Bis dahin wollen wir den Bürgerinnen und Bürger aus dem Südkreis eine bessere Erreichbarkeit des Impfzentrums in Bad Oldesloe ermöglichen. Der Weg von Reinbek nach Bad Oldesloe ist mit dem regulären ÖPNV besonders für ältere Menschen schwierig zu bewältigen. Ich hoffe, dass wir ihnen mit diesem Angebot entgegenkommen können." Reinbeks Bürgermeister Björn Warmer: „Das ist eine unkomplizierte Hilfe und für alle Seniorinnen und Senioren aus dem Südkreis eine gute Nachricht. Jetzt werbe ich dafür, schnell Impftermine zu buchen und den Shuttle zu nutzen.“   news-596 Wed, 24 Feb 2021 09:44:26 +0100 Jetzt handeln – VHS-Kurs „klimafit“: Expert*innen geben Tipps für den Alltag https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/jetzt-handeln-vhs-kurs-klimafit-expertinnen-geben-tipps-fuer-den-alltag-596 Ab dem 17. März bis zum 26. Mai findet unter Leitung von Dr. Sebastian Bathiany an sechs Abenden virtuell und in Präsenzveranstaltungen der Kurs statt Reinbek, 24.02.2021 – In Kooperation mit der Hamburger VHS Bergedorf beteiligen sich die Städte Reinbek und Glinde gemeinsam mit der Gemeinde Wentorf bei Hamburg an der Veranstaltungsreihe mit Dr. Sebastian Bathiany zum Thema „klimafit – Klima vor der eigenen Haustür schützen“. An sechs Abenden gibt Bathiany nebst weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Tipps, wie jede*r Einzelne*r seinen Beitrag zum Klimaschutz vor der eigenen Haustür leisten kann. Das Programm beginnt mit den Grundlagen des Klimawandels und den kommunalen Herausforderungen, betrachtet Schritt für Schritt den Klimaschutz auf kommunaler Ebene und nimmt die regionalen Folgen des Klimawandels in Augenschein. Außerdem erhalten Teilnehmer*innen praktische Tipps für den Klimaschutz vor der eigenen Haustür. Die Experten informieren zu Energie, Ernährung, Mobilität und erklären, wie jede*r Teilnehmer*in eine individuelle Klimaanpassung vornehmen kann. Rahmenbedingungen und Anmeldung Die Kosten des Kurses betragen 20 Euro pro Person. An sechs Abenden, vom 17. März bis zum 26. Mai, findet die Veranstaltungsreihe zunächst virtuell statt. Sofern es die coronabedingte Situation erlaubt, werden die Kurse in Präsenzveranstaltungen fortgeführt. Alle Kursteilnehmer*innen erhalten im Anschluss ein Zertifikat als ehrenamtliche*r Multiplikator*in im Klimaschutz. Interessierte finden weiterführende Informationen sowie das Anmeldeformular unter: https://kurzelinks.de/klimafit-VHS-Kurs news-595 Wed, 24 Feb 2021 09:19:42 +0100 Als Stadtplaner (m/w/div) Visionen einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung in Reinbek voranbringen https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/als-stadtplaner-m-w-div-visionen-einer-nachhaltigen-staedtebaulichen-entwicklung-in-reinbek-voranbringen-595 Die Stadt Reinbek, gelegen im östlichen Teil der Metropolregion direkt an der Landesgrenze zur Stadt Hamburg, sucht ab sofort eine Mutterschutz- und Elternzeitvertretung für den Bereich Stadtplanung. Als Stadtplaner*in (m./w./div.), EG 11 TVöD VKA bringen Sie im kreativen Thema Planung und Bauordnung die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Belange auch in der Verantwortung für zukünftige Generationen in Einklang. Zielführendes Arbeiten, Einsatzfreude sowie Kritik-und Konfliktfähigkeit und ein kooperativer Arbeitsstil zeichnen Sie aus. Im Umgang mit Bauherren, Architekt/innen und Investoren werden neben Empathie Aufgeschlossenheit und Kooperationsbereitschaft von Ihnen gefordert. Für die Präsentation planerischer Projekte in der Öffentlichkeit verfügen Sie zudem über gute Kommunikationsfähigkeiten. Sie halten außerdem Ihre Kenntnisse im Bauplanungs- und Bauordnungsrecht einschließlich der Fachnebenrechte und auf dem Gebiet des Verwaltungsrechts durch regelmäßige Fortbildungen aktuell und wenden diese sicher an. Ihre Aufgaben: Erarbeitung von städtebaulichen Entwürfen, Planungen und Satzungen sowie fachliche Vorbereitung für Verträge und Gutachten Projektsteuerung/Bearbeitung von Bauleitplänen bzw. städtebaulichen Planungen nach BauGB Fachliche Beratung von Bürger/innen, Bauherren/Architekt/innen zu Bauvorhaben Planungsrelevante Abstimmung mit Nachbargemeinden und anderer Träger öffentlicher Belange Verfassen planungsrechtlicher Stellungnahmen zu Bauvorhaben Gremienarbeit wie Sitzungsdienst einschließlich Vorlagenerstellung und Präsentation Ihre Qualifikation: Diplom-Ingenieur/in (FH) oder Bachelor Fachrichtung Städtebau oder Raumplanung, Stadt- und Regionalplanung oder Geographie mit Schwerpunkt Stadtplanung, Architektur oder vergleichbar Wir bieten Ihnen: 30 Tage Urlaub und eine betriebliche Zusatzversorgung einen Arbeitsplatz, der mit der S-Bahn zu erreichen ist, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, Eine befristet zu besetzende Vollzeitstelle (39 h/Woche), sofern der Wunsch nach Teilzeitbeschäftigung besteht, sollte dies in der Bewerbung vermerkt sein. einen Zuschuss zu einem ÖPNV-Ticket in Höhe von 25 €, umfangreiche Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, darunter z.B. die kostenfreie Nutzung des Freizeitbades und des Tonteich-Bades, die Möglichkeit zu themenorientierten Fortbildungen und die Möglichkeit zur Teilnahme an der leistungsorientierten Bezahlung nach dem TVöD. Die Stadtverwaltung Reinbek fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Den Mitarbeiter*innen steht das Angebot der Stiftung Beruf und Familie im HanseBelt gGmbH (www.buf-ih.de) zur Verfügung, welches von der Notfallbetreuung von Kindern bis zu Beratungsleistungen im Pflegebereich reicht. Chancengleichheit von Frauen und Männern, Menschen mit Behinderungen, Bewerber*innen mit Migrationshintergrund sind für die Stadt Reinbek selbstverständlich. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungsverfahren: Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an die Stadt Reinbek – Personalentwicklung und IT, Hamburger Straße 5 – 7, 21465 Reinbek oder per Email mit dem Betreff 621 Planung an karriere(at)reinbek.de. Aus Sicherheitsgründen werden nur PDF-Formate berücksichtigt. Denken Sie bitte insbesondere an Ihr Prüfungszeugnis und ggf. vorliegende Beurteilungen und/oder Arbeitszeugnisse. Bitte beachten Sie, dass die Unterlagen aus Kostengründen nicht zurückgeschickt werden. Verzichten Sie daher bitte auf das Einreichen von Schnellheftern oder Bewerbungsmappen und reichen Sie keine Originale ein. Sollten Sie eine Rücksendung der Unterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei. Anderenfalls werden die Unterlagen nach Abschluss des Verfahrens vernichtet. Bewerbungskosten werden nicht erstattet. Kontakt: Für Auskünfte steht Herr Vogt, Tel. 040 / 727 50 286 zur Verfügung.   news-594 Tue, 23 Feb 2021 11:33:50 +0100 10. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/10-satzung-zur-aenderung-der-satzung-ueber-die-erhebung-von-strassenreinigungsgebuehren-594 Vom 17. Dezember 2001 10. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Reinbek vom 17. Dezember 2001 Aufgrund des § 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein (GO) und des § 2 Abs. 2 Satz 1 bis 3 des Kommunalabgabengesetzes des Landes Schleswig-Holstein (KAG) vom 10. Januar 2005 (GVOBL. 2005, S. 27) in der jeweils zurzeit geltenden Fassung wird nach Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung vom 4. Februar 2021 folgende Satzung erlassen: Artikel I Änderung der Satzung über die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Reinbek (Straßenreinigungsgebührensatzung) vom 17. Dezember 2001 Die Satzung über die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Reinbek vom 17. Dezember 2001 (Straßenreinigungsgebührensatzung) wird wie folgt geändert: 1. Der Einleitungssatz wird wie folgt neu gefasst: „Aufgrund der §§ 4 Abs. 1 Satz 1 und 17 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Schleswig Holstein (GO), der §§ 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 Satz 1 bis 5 und 6 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Kommunalabgabengesetzes des Landes Schleswig-Holstein (KAG) vom 10. Januar 2005 (GVOBL. 2005, S. 27), des § 45 Abs. 3 Satz 2 Nr. 3 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Schleswig-Holstein (StrWG) vom 25. November 2003 (GVOBL. 2003, S. 631) und des § 8 der Satzung über die Straßenreinigung in der Stadt Reinbek vom 17. Dezember 2001 in den jeweils zurzeit geltenden Fassungen wird nach Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung vom 29.11.2001, 09.12.2004, 13.12.2007, 25.11.2010, 12.12.2013, 25.06.2015, 08.12.2016, 24.09.2020 und vom 10.12.2020 folgende Satzung erlassen:“ 2. In dem § 2 Satz 1 werden nach den Worten „in Verbindung mit § 45 Absatz 3“ die Worte „Satz 2 Nr. 3“ und nach den Worten „Straßen- und Wegegesetz“ die Worte „des Landes Schleswig-Holstein“ eingefügt. Artikel II Inkrafttreten Diese Satzung tritt mit Wirkung vom 01. Januar 2021 in Kraft. Reinbek, den 5. Februar 2021 W a r m e r Bürgermeister Die vorstehende Satzung wird hiermit öffentliche bekanntgegeben. Reinbek, den 11.02.2021 Stadt Reinbek Der Bürgermeister (Siegel) _____________ Björn Warmer   news-593 Tue, 23 Feb 2021 11:26:20 +0100 9. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/9-satzung-zur-aenderung-der-satzung-ueber-die-erhebung-von-strassenreinigungsgebuehren-593 Vom 17. Dezember 2001 9. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Reinbek vom 17. Dezember 2001 Aufgrund der §§ 4 und 17 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein (GO), der §§ 1, 2 und 6 des Kommunalabgabengesetzes des Landes Schleswig-Holstein (KAG) vom 10. Januar 2005 (GVOBL. 2005, S. 27), des § 45 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Schleswig-Holstein (StrWG) vom 25. November 2003 (GVOBL. 2003, S. 631) und des § 8 der Satzung über die Straßenreinigung in der Stadt Reinbek vom 17. Dezember 2001 in den jeweils zurzeit geltenden Fassungen wird nach Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung vom 10. Dezember 2020 folgende Satzung erlassen: Artikel I Änderung der Satzung über die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Reinbek (Straßenreinigungsgebührensatzung) vom 17. Dezember 2001 Die Satzung über die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Reinbek vom 17.Dezember 2001(Straßenreinigungsgebührensatzung) wird wie folgt geändert: Der § 3 Absatz 4 wird wie folgt gefasst: „Die jährliche Straßenreinigungsgebühr beträgt je Meter Straßenfrontlänge 1,32 Euro.“ Artikel II Inkrafttreten Diese Satzung tritt mit Wirkung vom 01. Januar 2021 in Kraft. Reinbek, den 11.12.2020 Björn Warmer Bürgermeister Die vorstehende Satzung wird hiermit öffentliche bekanntgegeben.   Reinbek, den 11.02.2021 Stadt Reinbek Der Bürgermeister (Siegel) _____________ Björn Warmer news-592 Tue, 23 Feb 2021 11:20:25 +0100 6. Satzung zur Änderung der Satzung über die Straßenreinigung https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/6-satzung-zur-aenderung-der-satzung-ueber-die-strassenreinigung-592 vom 17. Dezember 2001 Aufgrund des § 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein (GO) und des § 2 Abs. 2 Satz 1 bis 3 des Kommunalabgabengesetzes des Landes Schleswig-Holstein (KAG) vom 10. Januar 2005 (GVOBL. 2005, S. 27) in der jeweils zurzeit geltenden Fassung wird nach Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung vom 4. Februar 2021 folgende Satzung erlassen: Artikel I Änderung der Satzung über die Straßenreinigung in der Stadt Reinbek (Straßenreinigungssatzung) vom 17. Dezember 2001 Die Satzung über die Straßenreinigung in der Stadt Reinbek vom 17. Dezember 2001 (Straßenreinigungssatzung) wird wie folgt geändert: Der Einleitungssatz wird wie folgt neu gefasst: „Aufgrund der §§ 4 Abs. 1 Satz 1 und 17 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Schleswig Holstein (GO), der §§ 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 Satz 1 bis 5 und 6 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Kommunalabgabengesetzes des Landes Schleswig-Holstein (KAG) vom 10. Januar 2005 (GVOBL. 2005, S. 27) und des § 45 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 bis Nr. 5 und Abs. 4 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Schleswig-Holstein (StrWG) vom 25. November 2003 (GVOBL. 2003, S. 631) in den jeweils zurzeit geltenden Fassungen wird nach Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung vom 29.11.2001, 14.12.2006, 13.12.2007, 25.09.2008, 26.02.2009 und 24.03.2011 folgende Satzung erlassen:“ Artikel II Inkrafttreten Diese Satzung tritt mit Wirkung vom 01. Januar 2021 in Kraft. Reinbek, den 5. Februar 2021 W a r m e r Bürgermeister Die vorstehende Satzung wird hiermit öffentliche bekanntgegeben.   Reinbek, den 11.02.2021 Stadt Reinbek Der Bürgermeister (Siegel) _____________ Björn Warmer news-591 Tue, 23 Feb 2021 11:03:51 +0100 11. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Beiträgen und Gebühren für die Abwasserbeseitigung https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/11-satzung-zur-aenderung-der-satzung-ueber-die-erhebung-von-beitraegen-und-gebuehren-fuer-die-abwasserbeseitigung-591 Beitrags- und Gebührensatzung vom 17. Dezember 2001 Aufgrund der §§ 4 Abs. 2 und 17Abs. 2 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein (GO), der §§ 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 u. 2, 6 Abs. 1-7, 8 Abs. 1-3, 5-9, 9 Abs. 1-5 und 9 a Abs. 1-2 des Kommunal-abgabengesetzes des Landes Schleswig-Holstein (KAG) vom 10. Januar 2005 (GVOBL. Schl.-H. S. 27), des Art. II des Gesetzes zur Regelung abgabenrechtlicher Vorschriften vom 24.11.1998 (GVOBl. Schl. -H. S. 345), der §§ 1 und 2 Abs. 1-3 des Gesetzes zur Ausführung des Abwasserabgabengesetzes (AG-AbwAG) vom 13.11.1990 (GVOBl. Schl.-H. S. 545, ber. 1991 S. 257) und des § 24 Abs. 1-2 der Satzung der Stadt Reinbek über die Abwasserbeseitigung (Allgemeine Abwasserbeseitigung -AAS-) vom 17.12.2001 in den jeweils zurzeit geltenden Fassungen wird nach Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung vom 10. Dezember 2020 folgende Satzung erlassen  Artikel I Änderung der Satzung über die Erhebung von Beiträgen und Gebühren für die Abwasserbeseitigung in der Stadt Reinbek (Beitrags- und Gebührensatzung) vom 17. Dezember 2001 Die Satzung über die Erhebung von Beiträgen und Gebühren für die Abwasserbeseitigung in der Stadt Reinbek (Beitrags- und Gebührensatzung) vom 17. Dezember 2001 wird wie folgt geändert. § 17 (Gebührensatz) erhält folgenden Wortlaut: Die Abwassergebühr beträgt a) bei der Schmutzwassergebühr 1,80 Euro/m³ Schmutzwasser, b) bei der Niederschlagswassergebühr 0,45 Euro/m² bebauter und befestigter Grundstücksfläche für den Zeitraum 01. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021. Artikel II Inkrafttreten Diese Satzung tritt mit Wirkung vom 01. Januar 2021 in Kraft. Reinbek, den 11.12.2020 Björn Warmer Bürgermeister Die vorstehende Satzung wird hiermit öffentliche bekanntgegeben. Reinbek, den 11.02.2021 Stadt Reinbek Der Bürgermeister (Siegel) _____________ Björn Warmer news-590 Tue, 23 Feb 2021 09:32:56 +0100 Mit Tai-Chi dem Alltag entfliehen und die Konzentrationsfähigkeit steigern https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/mit-tai-chi-dem-alltag-entfliehen-und-die-konzentrationsfaehigkeit-steigern-590 Am 05. März 2021 startet ein weiterer Online-Kurs: Taijiquan - kurz Tai-Chi Reinbek, 23.02.2021 – Dieser Kurs bietet die Möglichkeit Taijiquan online fortzusetzen oder neu kennenzulernen. Sobald es die Situation zulässt, soll dieser Kurs auch wieder als Präsenzveranstaltung an der VHS stattfinden. Taijiquan war ursprünglich eine chinesische Kampfkunst und wird heutzutage hauptsächlich als Bewegung- und Lebenskunst genutzt.  Durch gezielte Übungsfolgen können Beweglichkeit, Koordinations-, Konzentrations- und Entspannungsfähigkeit gefördert werden. Fehlhaltungen sollen verbessert, die Selbstheilungskräfte gestärkt und die Atmung reguliert werden. Der Kursleiter, Thomas Börnchen, ist anerkannter Lehrer für Taijiquan und Qigong, 6. Generation Yang-Stil und unterrichtet seit vielen Jahren. Zur Teilnahme benötigen Interessierte eine stabile Internetleitung, einen Laptop oder ein Smartphone mit dem Firefox- oder Chrome-Browser. Die Kosten des Kurses betragen 24,40 Euro. Für diesen aber auch weitere Kurse können sich alle Interessierten unter www.vhs-sachsenwald.de anmelden. Informationen gibt es auch telefonisch unter 040 727 50580. Auf der Webseite ist außerdem auch das ausführliche Programm zu finden. news-589 Mon, 22 Feb 2021 15:10:53 +0100 Familienzeit in der Kinder- und Jugend-Begegnungsstätte Neuschönningstedt mieten https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/familienzeit-in-der-kinder-und-jugendbegegnungsstaette-neuschoenningstedt-mieten-589 Familien können für zwei bis drei Stunden den eigen vier Wänden entfliehen und kostenfrei Räume in der KJB Neuschönningstedt buchen Reinbek, 22.02.2021 –  Inspiration hat die Kinder- und Jugend-Begegnungsstätte (KJB) der Stadt Reinbek durch die Arbeit mehrerer Flensburger Jugendeinrichtungen erhalten. Seit kurzem gibt es in Flensburg und ab sofort auch in Reinbek  das Projekt „Familienzeit“. Um dem Alltag zu Hause eine kleine Abwechslung entgegenzusetzen, können Reinbeker Familien für ein paar Stunden die Räumlichkeiten und Ausstattung der Einrichtung „exklusiv“ nutzen. Die Familien erhalten jeweils verschiedene Zeitfenster, in denen sie dann Billard, Tischtennis, Kicker, Gesellschaftsspiele sowie die Kreativangebote des Hauses nutzen können.  „Seit Wochen stellen sich Familien mit Kindern enormen Herausforderungen. Sie leisten ihren Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Dafür nehmen sie erhebliche Einschränkungen im Alltag in Kauf, die zu sozialen und psychischen Belastungssituationen innerhalb der Familien führen“, weiß Ulli Gerwe, Jugendbeauftragter und Sozialpädagoge der Stadt Reinbek. Eltern jonglieren zwischen Home-Office und Home-Schooling, Freizeitgestaltung, Haushalt und Co. und versuchen den Bedürfnissen der Kinder sowie der eigenen gerecht zu werden. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle wie beispielsweise die Wohnsituation, Arbeitsaufteilung, Anzahl der Kinder, Flexibilität im beruflichen Alltag und, ob die Familien zu zweit oder eben alleinerziehend sind. „Für uns ist es wichtig, dass wir den Familien für zwei bis drei Stunden eine Alternative zum Alltag bieten können“, sagt Ulli Gerwe. Voraussetzung ist, dass alle teilnehmenden Familienmitglieder in einem gemeinsamen Haushalt leben. Natürlich haben die verantwortlichen der  KJB Neuschönningstedt auch ein entsprechendes Hygienekonzept entwickelt und in der Einrichtung ausgehängt. Das Angebot ist für die Reinbeker Familien kostenfrei. Weitere Informationen sowie Buchungen erfolgen telefonisch direkt in der Einrichtung unter 0175 – 8819495 oder 040 710 35 20. news-588 Mon, 22 Feb 2021 09:54:44 +0100 Anpassung der Corona-Bekämpfungsverordnung und Schul-Corona-Verordnung beschlossen https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/anpassung-der-corona-bekaempfungsverordnung-und-schul-corona-verordnung-beschlossen-588 Öffnungen für Bildung und Familie - Erlass passt Testpflicht für Grenzpendler bei Einreise aus Dänemark an KIEL. Das Kabinett hat am 19. Februar den angekündigten Änderungen der Corona-Bekämpfungsverordnung und der Schul-Corona-Verordnung zugestimmt und so eine Reihe von Öffnungen auf den Weg gebracht. Begründet sind die Anpassungen mit der insgesamt positiven Entwicklung und dem rückläufigen Trend bei den Corona-Infektionen in Schleswig-Holstein.   Grundsätzlich können Grundschulen ab Montag (22. Februar) wieder den Präsenzbetrieb aufnehmen, Kitas, Horte und Kindertagespflege den Regelbetrieb unter Pandemiebedingung. Für Kreise und kreisfreie Städte mit dynamischem Infektionsgeschehen oder bei erst kürzlicher Unterschreitung der Schwelle von 100 Fällen in der 7-Tages-Inzidenz wird es gesonderte Regelungen geben, da das Infektionsgeschehen dort noch keine sofortige Öffnung von Kitas und Schulen erlaubt.   Die Einrichtungen der betroffenen Kreise und kreisfreien Städte verbleiben zunächst weiter bei der Notbetreuung. Die Regelungen werden vor Ort durch entsprechende Allgemeinverfügungen der Kreise / Städte umgesetzt und verkündet. Die Fortsetzung bestehender Einschränkungen bei Kitas und Schulen betrifft derzeit folgende Kreise und kreisfreien Städte: Flensburg, Schleswig-Flensburg, Pinneberg (Ausnahme Helgoland), Lübeck, Herzogtum Lauenburg. (Eine gesonderte Info zu den Schulen finden Sie unter: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/III/Presse/PI/2021/Corona/Februar_2021/III_Schule_22_Februar_neu.html)   Mit den beschlossenen Änderungen der Corona-Bekämpfungs-Verordnung erfolgen zudem weitere Anpassungen ab dem 20. Februar:   · Bei den weiterhin bestehenden Kontaktbeschränkungen werden Kinder aus den beiden involvierten Haushalten bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres nicht mitgerechnet. · Prüfungsvorbereitende Integrationskurse und damit verbundene Sprach-, Berufssprach- und Erstorientierungskurse werden dem zum Erwerb eines Schulabschlusses prüfungsvorbereitenden Unterricht an Volkshochschulen gleichgestellt und damit zulässig. · Praktischer Fahrunterricht für berufsbezogene Ausbildungen wird ermöglicht. · Es gilt eine erweiterte Maskenpflicht für Eltern und Mitarbeitende in Kindertagesstätten und Kindertagespflege. Grundsätzlich müssen erwachsene Personen (Beschäftigte, Eltern und Besuchende) in Kitas und deren Außengelände eine medizinische Maske tragen. Für Betreuungskräfte gibt es aber die Möglichkeit, situationsbezogen davon abzuweichen. · Ärztlich oder psychotherapeutisch verordnete Gruppentherapien werden ermöglicht.   Aufgrund der besonderen Lage in der Stadt Flensburg und im Kreis Schleswig-Flensburg werden die vorgenannten Lockerungen bei der außerschulischen Bildung durch kommunale Allgemeinverfügungen nicht in Kraft gesetzt. Ebenso gelten in Flensburg ab morgen verschärfte Kontaktregeln und Ausgangsbeschränkungen.   Die angepasste Verordnung gilt bis zum 28. Februar 2021. Ab 1. März soll es weitere, bereits angekündigte Anpassungen geben, wie z.B. die Öffnungen für Friseure. Alle Maßnahmen unterliegen der jeweils aktuellen Bewertung der Infektionslage in Schleswig-Holstein.   Zudem hat das Land den Erlass zur Test- und Nachweispflicht für Grenzpendler und Grenzgänger bei Einreise aus Dänemark angepasst. Die dänische Regierung hatte jüngst die Regelungen zur Einreise für Grenzgänger und Grenzpendler geändert. Somit galten in Dänemark und Deutschland unterschiedliche Regelungen bezüglich der zum Zwecke der Einreise zu erbringenden Testnachweise. Es ist Ziel der Landesregierung, möglichst einheitliche Testregelungen auf beiden Seiten der Grenze für Pendler zu ermöglichen sowie durch engmaschigere Tests zur Eindämmung der Infektionen gerade im nördlichen Landesteil beizutragen. Daher müssen Grenzpendler und Grenzgänger bei jeder Einreise ab Montag, 22. Februar, den Nachweis über ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis haben, das nicht älter als 72 Stunden ist. Bisher reichte ein negatives Ergebnis pro Kalenderwoche.   Verordnungen und Erlass werden veröffentlicht unter: http://www.schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse   news-587 Fri, 19 Feb 2021 14:26:26 +0100 Impfzentren Reinbek und Großhansdorf nehmen den Betrieb auf https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/impfzentren-reinbek-und-grosshansdorf-nehmen-den-betrieb-auf-587 Die Impfzentren Süd in Reinbek und Mitte in Großhansdorf nehmen am 01.03.2021 den Betrieb auf. Aufgrund der derzeitigen Impfstofflieferungen ist es jedoch vorerst nur möglich, den Impfstoff der Firma AstraZeneca an den Personenkreis des medizinischen Personals in der Altersgruppe 18 – 64 Jahre gemäß §2 ImpfV zu verimpfen. Hierfür wird durch das Land SH demnächst das Online-Terminvergabesystem unter www.impfen-sh.de freigeschaltet. Ab dem 15.03.2021 wird in den beiden Zusatzzentren Reinbek und Großhansdorf ebenfalls der Impfstoff der Firma BionTech zur Verfügung stehen. Die Terminvergabe erfolgt hierbei über das in den Anschreiben hinterlegte telefonische Verfahren. Die hierfür angeschriebene Personengruppe ist gemäß §2 ImpfV weiterhin mindestens 80 Jahre alt. Erster Kreisrat Herr Wagner: Ich begrüße es sehr, dass neben der Ausweitung der Impfkampagne ab 1.3.2021 nun auch der Wunsch nach ortsnäheren Impfmöglichkeiten gerade für die Mitbürger über 80 Jahre ab 15.3.2021 ermöglicht wird. Ich bedanke mich bei allen Bürgermeistern und Landtagsabgeordneten sowie bei der Landesregierung, die sich dafür in den letzten Wochen eingesetzt haben.   Kontakt:  Michael Drenckhahn Gebäude A, Raum A 234  Tel: 0 45 31 - 160 14 33  Fax: 0 45 31 - 160 77 14 33  E-Mail: m.drenckhahn(at)kreis-stormarn.de news-586 Fri, 19 Feb 2021 13:54:23 +0100 Ab sofort können über 80-jährige einen Termin für das Reinbeker Impfzentrum vereinbaren https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/ab-sofort-koennen-ueber-80-jaehrige-einen-termin-fuer-das-reinbeker-impfzentrum-vereinbaren-586 Ab dem 15.03.2021 startet am Nachmittag eine Impflinie mit dem Biontech-Pfizer Vakzin Reinbek, 19.02.2021 - Ab sofort können alle über 80-jährigen ihren Termin für das Reinbeker Impfzentrum vereinbaren. Die ersten Termine können frühestens für den 15.03.2021 und darüber hinaus vergeben werden. Mit diesem Tag beginnt nachmittags die zweite Impflinie mit dem dem Biontech-Pfizer Vakzin. Für die Terminvergabe rufen die Senior*innen bei der personalisierten Hotline an und gebe den individuellen Code ab. Die Telefonnummer samt Code haben die Senior*innen mit der Impfbenachrichtigung erhalten.  news-585 Thu, 18 Feb 2021 15:23:03 +0100 Sie möchten hilfebedürftigen Menschen unter die Arme greifen? - Dann fangen Sie in Reinbek damit an! https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/sie-moechten-hilfebeduerftigen-menschen-unter-die-arme-greifen-dann-fangen-sie-in-reinbek-damit-an-585 Die Stadt Reinbek sucht schnellstmöglich eine pädagogische Mitarbeiterin (m/w/d) für die Flüchtlingsbetreuung. Sie sind die erste Anlaufstelle für die Bewohnerinnen (m/w/d) der Gemeinschaftsunterkünfte und unterstützen in Konfliktsituationen. Im Bereich der Wohnungslosenhilfe ergreifen Sie präventive Maßnahmen zur Verhinderung bzw. Beseitigung von Obdachlosigkeit. Wir erwarten von Ihnen:  ein abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik /-arbeit bzw. Soziale Arbeit (Diplom, BA/MA) Belastbarkeit und Stabilität ein motiviertes eigenverantwortliches und zielführendes Arbeiten einen kooperativen Arbeitsstil und Teamfähigkeit Flexibilität, Beweglichkeit und die Bereitschaft zur Fortbildung Organisatorische Befähigung und Zuverlässigkeit Wir bieten Ihnen: einen Arbeitsplatz mit einer guten Anbindung an den ÖPNV (S-Bahnhof Reinbek) einen überaus abwechslungsreichen und vielseitigen Arbeitsbereich eine unbefristet zu besetzende Vollzeitstelle (39 Stunden/Woche)  Teilzeitbeschäftigung ist möglich. Sofern der Wunsch nach Teilzeitbeschäftigung besteht, sollte dies in der Bewerbung vermerkt sein. entsprechend der Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen eine Vergütung bis zur Entgeltgruppe S 11 b TVöD/Sozial- und Erziehungsdienst (VKA) Bewerbungsfrist: Bitte senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung bis zum 02.03.2021 an die Stadt Reinbek – Personalentwicklung und IT, Hamburger Straße 5 – 7, 21465 Reinbek. Bewerbungen per Email sind mit dem Betreff 2372 Flüchtlingsbetreuung an karriere(at)reinbek.de möglich. Aus Sicherheitsgründen werden nur PDF-Formate berücksichtigt. Sonstiges: Die Vorstellungsgespräche finden am 17.03.2021 statt. Die Möglichkeit zu themenorientierten Fortbildungen und die Möglichkeit zur Teilnahme an der leistungsorientierten Bezahlung nach dem TVöD sowie umfangreiche Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, darunter z.B. die kostenfreie Nutzung des Freizeitbades und des Tonteich-Bades. Es wird ein Zuschuss zu einem ÖPNV-Ticket in Höhe von 25 € gewährt. Die Stadtverwaltung Reinbek fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Den Mitarbeiter*innen steht das Angebot der Stiftung Beruf und Familie im HanseBelt gGmbH (www.buf-ih.de) zur Verfügung, welches von der Notfallbetreuung von Kindern bis zu Beratungsleistungen im Pflegebereich reicht. Chancengleichheit von Frauen und Männern, Menschen mit Behinderungen, Bewerber*innen mit Migrationshintergrund sind für die Stadt Reinbek selbstverständlich. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stadt Reinbek bildet mit der Stadt Glinde und der Gemeinde Wentorf ein Mittelzentrum, so dass der Einsatzbereich auch in diesen Kommunen liegen könnte. Bewerbungsunterlagen: Denken Sie bitte insbesondere an Ihr Prüfungszeugnis und ggf. vorliegende Beurteilungen und/oder Arbeitszeugnisse. Bitte beachten Sie, dass die Unterlagen aus Kostengründen nicht zurückgeschickt werden. Verzichten Sie daher bitte auf das Einreichen von Schnellheftern oder Bewerbungsmappen und reichen Sie keine Originale ein. Sollten Sie eine Rücksendung der Unterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei. Anderenfalls werden die Unterlagen nach Abschluss des Verfahrens vernichtet. Bewerbungskosten werden nicht erstattet. Kontakt: Für Auskünfte steht Herr Falkenhagen, Tel. 040 / 727 50 269 zur Verfügung. news-584 Wed, 17 Feb 2021 07:27:14 +0100 Landesregierung verlängert die Regelungen der bisherigen Corona-Bekämpfungsverordnung bis 21. Februar https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/landesregierung-verlaengert-die-regelungen-der-bisherigen-corona-bekaempfungsverordnung-bis-21-februar-584 Danach sind Änderungen geplant Bad Oldesloe. Bund und Länder haben am 10. Februar im Wesentlichen eine Verlängerung der Beschränkungen zur Bekämpfung des Corona-Virus bis zum 07. März beschlossen. Mit der neuen Beschlusslage des Bundes bleiben die schon bestehenden Regelungen weiterhin gültig, sofern dort keine abweichenden Festlegungen getroffen worden sind. Die Länder sollen Ihre Landesverordnungen entsprechend anpassen und bis zum 07. März verlängern. Insofern behalten bestehende Regelungen wie z.B. die Kontaktbeschränkungen, die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske im ÖPNV sowie in und vor Geschäften, die Aufforderung an Arbeitgeber, Homeoffice zu ermöglichen, weiterhin ihre Gültigkeit. Andererseits sollen Friseurbetriebe unter Auflagen zur Hygiene ab 1. März wieder öffnen. Nächste Öffnungsschritte können bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner durch die Länger erfolgen. Das könnte dann z.B. die Öffnung des Einzelhandels mit einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 20 qm, die Öffnung von Museen, Galerien oder der noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe umfassen. Die Länder entscheiden im Rahmen ihrer Kultushoheit über die schrittweise Rückkehr zum Präsenzunterricht und die Ausweitung des Angebots der Kindertagesbetreuung. Die Landesregierung hat am 12. Februar die aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung bis einschließlich 21. Februar verlängert. Die bisherigen Regelungen z.B. zu Kontaktbeschränkungen, in Pflegeeinrichtungen und Kitas usw. bleiben dementsprechend bis dahin in Kraft. Zugleich wird die Corona-Quarantäneverordnung bis zum 7. März verlängert. In der kommenden Woche wird die Landesregierung verschiedene Änderungen umsetzen. Geplant ist u.a., dass Kindertagesstätten ab dem 22. Februar den Regelbetrieb unter Pandemie-Bedingungen wiederaufnehmen können. Weitere Rücknahmen von Einschränkungen, beispielsweise für Individualsport unter bestimmten Bedingungen, Wildparks und Friseurbetriebe, sind für den 1. März vorgesehen. Über „Schulöffnungen vorsichtig und in kleinen Schritten“ hat das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur am 11. Februar bereits informiert. Die Landesverordnung tritt ab Sonntag, 14.02.2021 in Kraft und ist bis 21. Februar 2021 befristet. Den genauen Wortlaut der Landesverordnungen finden Sie auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein. Folgende Allgemeinverfügungen des Kreises Stormarn wurden angepasst und/oder verlängert: -        Allgemeinverfügung des Kreises Stormarn zur Maskenpflicht -        Allgemeinverfügung für Grenzpendler und Grenzgänger Sie finden die Allgemeinverfügungen als Anlagen zu dieser Pressemitteilung und  auf der Internetseite des Kreises Stormarn.   news-583 Fri, 12 Feb 2021 09:06:13 +0100 Das Eigenheim klimafreundlich modernisieren und von Förderprogrammen profitieren https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/das-eigenheim-klimafreundlich-modernisieren-und-von-foerderprogrammen-profitieren-583 Klimaschutzmanager*innen der Region und die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein geben an vier Abenden Anregungen zum Thema Klimaschutz in den eigenen vier Wänden Reinbek, 12.02.2021 – Am Thema „Klimaschutz“ kommt keiner mehr vorbei. Auch im Bereich Wohnen und Leben gibt es etliche Maßnahmen, die das Eigenheim klimafreundlicher machen. Zudem können Verbraucher*innen Förderprogramme in Anspruch nehmen, um das Haus oder die Wohnung energieeffizient zu modernisieren. Welche Förderprogramme gibt es und welche Maßnahmen passen zu wem? Diese und weitere Fragen beantworten Klimaschutzmanager*innen der Region in Zusammenarbeit mit den Experten von der Energieberatung der Verbraucher Zentrale Schleswig-Holstein und geben darüber hinaus Einblicke in verschiedene Modernisierungstechniken.  Die Fachvorträge finden an vier Abenden zwischen Februar und März statt. Am 22. Februar um 17 Uhr laden die „Klimaschutzmanager*innen aus Schwarzenbek, Lauenburg/Elbe und dem Amt Hohe Elbgeest zur Auftaktveranstaltung ein. Mit der Veranstaltung „Förderprogramme optimal nutzen“ richten sich die Organisatoren an Verbraucher*innen, die ein Haus bauen oder renovieren. Der Vortrag ermöglicht Einblicke zu den verschiedenen Förderprogrammen und gibt außerdem Tipps zum energieeffizienten Bauen und Sanieren. Interessierte können sich über folgenden Link anmelden. Am 08. März 2021 von 18:00 bis 19:30 Uhr übernehmen Anna Flindt, Energie- und Klimaschutzmanagerin aus Geesthacht und Ralf Monnecke Klimaschutzmanager aus Lauenburg/Elbe. In ihrem Vortrag „Heizen & Klimaschutz – wie teuer wird es für mich?“ betrachten sie die verschiedenen Energieträger wie Gas, Öl, Pellets und Solarenergie. Zusätzlich beantwortet Ingo Sell, Energieberater der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, Fragen zu Energieträgern, Kostenberechnungen nach dem Klimaschutzpaket und den Systemen in der Praxis. Interessierte können sich über folgenden Link anmelden. Am 15. März 2021 ab 18:00 Uhr nehmen Klimaschutzmanagerinnen Yvonne Hargita aus Wentorf bei Hamburg sowie Lis Schill aus Glinde „Wärmepumpen und Photovoltaik“ in Augenschein. Sie gehen den Fragen der Wirtschaftlichkeit nach sowie den rechtlichen Rahmenbedingungen. Zielsetzung ist, dass Verbraucher*innen im Anschluss wissen, wann es sich für sie lohnt in eine solche Technik zu investieren. Daneben informieren Hargita und Schill auch über die aktuellen Entwicklungen der Gemeinden. Interessierte können sich über folgenden Link anmelden. Am 22. März 2021 von 18:00 bis 19:30 Uhr steht das Thema „Photovoltaik und Speicher“ im Mittelpunkt. Die Referenten der Verbraucherzentrale informieren über die Technik, Wirtschaftlichkeit und Synergien (z.B. Elektromobilität) von Photovoltaik. Moderiert wird das Online-Seminar von den Klimaschutzmanagements aus Lauenburg, Geesthacht & Amt Hohe Elbgeest. Interessierte können sich über folgenden Link anmelden. Eine Übersicht der Veranstaltungen ist auf der Webseite der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein zu finden. Hier können sich Interessierte zu diesen und auch weiteren Vorträgen anmelden: https://www.verbraucherzentrale.sh/veranstaltungen news-582 Thu, 11 Feb 2021 09:21:28 +0100 Mit dem Waldumbau die Widerstandskraft des Waldes erhöhen https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/mit-dem-waldumbau-die-widerstandskraft-des-waldes-erhoehen-582 Eine Fläche von 4.400 m² zwischen der K80 und dem Glinder Weg forstet die Stadt Reinbek mit 2.200 neuen Bäumen auf Reinbek, 11.02.2021 – Bis Ende Februar wird in der stadteigenen Waldfläche zwischen der K80 und dem Glinder Weg der Wald umgebaut. Die Wald-Renovierungsarbeiten umfassen insbesondere eine Teilfläche von 4.400 m² (0,44 Hektar/etwa 270,00 m x 16,50 Meter). Um den heimischen Wald langfristig widerstandsfähiger und robuster zu machen, hat sich die Stadt Reinbek in Zusammenarbeit mit der Forstbetriebsgemeinschaft Stormarn sowie mit der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Abteilung Forstwirtschaft, zusammengeschlossen, beraten und einen Arbeitsplan erstellt: Zunächst entfernen die Facharbeiter*innen der Forstbetriebsgemeinschaft Stormarn geschädigte Bäume wie Fichten, vereinzelt auch Pappeln, Birken oder Eschen. Im zweiten Schritt bereitet ein Forstmulcher den Boden für die anschließende Bepflanzung vor. Zum Schutz der jungen Pflanzen wird ein 1,80 Meter hoher Wildschutzzaun gebaut, dabei bleibt der Eingang an der Stormarnstraße offen. Er soll die zarten Bäume gegen den Wildverbiss schützen. Denn ab März bis April beginnen Forstmitarbeiter*innen damit, 2.200 neue Bäume zu pflanzen, so genannte Setzhölzer. Mit Eichen, Rot- und Hainbuchen, Bergahorn und Kirschen wird  der stadteigene Wald für die nächsten Jahrzehnte fit gemacht. „„Aus Erfahrung wissen wir, dass einige Fällungen gern auch mal kritisch beäugt werden“, sagt Bürgermeister Björn Warmer. „Daher ist es mir persönlich und auch uns als Stadtverwaltung wichtig zu betonen, dass es sich hier um einen Waldumbau handelt. Aus einer Monokultur schaffen wir Vielfalt und leisten unseren Beitrag zum Klimaschutz mit einem gesunden Wald“, berichtet Warmer. Laub- und Mischwälder werten den heimischen Wald auf Die Klimaveränderungen der letzten Jahrzehnte, insbesondere der vergangenen Jahre, haben bundesweit gezeigt, wie fragil unsere Wälder sind. Gerade Fichten verfügen über ein flaches Wurzelsystem und brauchen regelmäßig Wasser. Wenn das fehlt, werden sie kraftlos und können sich nur schwer gegen Schädlinge wie den Borkenkäfer wehren. Zudem sind sie durch ihr flaches Wurzelsystem weniger stark im Boden verankert und kippen bei Stürmen häufiger um.  Die Fichten zwischen der K80 und dem Glinder Weg sind stark geschädigt und daher erfolgt der Waldumbau auch im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht. Die Stadt Reinbek ist als Eigentümer dazu angehalten, sich um die Sicherheit von Personen und Sachen zu kümmern. Mit Misch- und Laubbäumen macht die Stadtverwaltung die Fläche widerstandsfähiger und setzt sich gleichermaßen für den Naturschutz, den Klimaschutz sowie die Artenvielfalt ein. Insgesamt 2.200 Eichen, Rot- und Hainbuchen, Bergahorn und Kirschen in einer Größe von 80 bis 120 Zentimetern bereichern ab dem Frühjahr die Waldfläche. Des Weiteren sorgen Laubgehölze wie Hasel, Wildapfel, Pfaffenhüttchen, Roter Hartriegel und Weißdorn für eine farbenfrohe Vielfalt entlang des Waldrandes am Glinder Weg. „Als Förster ist es für mich eine tolle Aufgabe. Gemeinsam mit den Kolleg*innen aus dem Fachbereich Umwelt, Klimaschutz und innere Dienste können wir mit diesem Waldumbau für einen robusten Wald sorgen. Auch wenn es seine Zeit braucht, bis die Setzhölzer zu stattlichen Bäumen herangewachsen sind, können sich Reinbeker*innen schon bald in einem vielfältigen Wald erholen“, weiß Steffen Burkhardt, Leiter Forstbetriebsgemeinschaft Stormarn. Kostengünstig und naturnahes Verfahren für die Durchforstung des Waldes Der Waldumbau ist in Fachkreisen als kostengünstiges und natürliches Verfahren bekannt. „Als Waldeigentümer haben wir eine Förderung bei der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein beantragt. Diese Mittel erhalten wir, weil wir einen instabilen und risikobehafteten Bestand in einen standortgerechten Laub- und Mischwald umbauen“, betont Jürgen Vogt-Zembol, Fachbereichsleiter Umwelt, Klimaschutz und innere Dienste. Des Weiteren finanzieren die Erlöse aus dem Holzeinschlag die anfallenden Kosten der geplanten Forstarbeiten. news-581 Thu, 11 Feb 2021 08:16:54 +0100 Familienzentren des Kreises Stormarn bieten Bandbreite an Online-Veranstaltungen an https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/familienzentren-des-kreises-stormarn-bieten-bandbreite-an-online-veranstaltungen-an-581 Reinbeker Familienzentrum gibt am 17. Februar 2021 Einblicke zum Thema „Kindesunterhalt – Was muss ich zahlen? Was steht mir zu?“ Reinbek, 11.02.2021 – Mit einer Themenvielfalt laden die Stormaner Familienzentren Eltern und pädagogische Fachkräfte zu virtuellen Veranstaltungen ein. Dabei greifen die Expert*innen der Familienzentren ganz unterschiedliche Themen auf: Von Alltagskonflikten mit Kindern, über den Kindesunterhalt bis hin zum Schulstart – für jede*n ist etwas dabei. Die Veranstaltungen finden donnerstags und zum Teil auch mittwochs jeweils um 19:30 Uhr statt. Aufgrund der aktuellen Situation haben die Veranstalter die Präsenzabende in die virtuelle Welt verlegt. Über die einzelnen Familienzentren können sich Interessierte kostenlos anmelden. Expertin klärt auf: Kindesunterhalt – Was muss ich zahlen? Was steht mir zu? In Kooperation mit dem Verein Humane Trennung und Scheidung e. V. (VHTS) bietet das Familienzentrum Reinbek unter Leitung von Martina Kurr am 17. Februar 2021 ab 19:30 Uhr einen Vortrag zum Thema „Kindesunterhalt“ an. Britta Schneider ist seit mehreren Jahren beim Verein Humane Trennung und Scheidung e. V. als beratende Anwältin für Familienrecht tätig. In ihrem Vortrag erörtert sie Fragen zur Zahlungspflicht bei minderjährigen Kindern und wie lange diese  bei volljährigen Kindern besteht. Im Anschluss an den Vortrag nimmt sich die Anwältin Zeit für individuelle Fragen. Bei Interesse senden Eltern und/oder pädagogische Mitarbeiter*innen eine E-Mal an schneider(at)krafft-und-schneider.de. Im Anschluss bekommen alle Teilnehmer*innen die Zugangsdaten für die Zoom-Konferenz per E-Mail zugeschickt. news-580 Wed, 10 Feb 2021 12:57:13 +0100 Tipps und Tricks zur Existenzgründung von den Wirtschaftssenioren erhalten https://www.reinbek.de/communice-news/news/artikel/tipps-und-tricks-zur-existenzgruendung-von-den-wirtschaftssenioren-erhalten-580 Die Wirtschaftssenioren beraten Firmen, Selbstständige und Gründer*innen zurzeit telefonisch oder digital Reinbek, 10.02.2021 – Die Experten des Vereins WIRTSCHAFTS-SENIOREN-BERATEN in Zusammenarbeit mit der Reinbeker Wirtschaftsförderung laden am 15. Februar zur telefonischen oder digitalen Beratung ein. Die erfahrenen Mitarbeiter bieten Interessierten Beratungsgespräche zu unternehmerischen Prozessen an und beantworten in diesem Zusammenhang unter anderem Fragen zur Existenzgründung oder helfen mit ihrem Fachwissen beim Erstellen eines Businessplans. Auch kurzfristige Hilfestellung in Corona bedingten Akutsituationen als auch die mittelfristige Begleitung bei der Überarbeitung von Geschäftsmodellen decken die Fachleute des Vereins WIRTSCHAFTS-SENIOREN-BERATEN ab. Aufgrund der aktuellen Regelungen können die Fachleute keine Präsenztermine anbieten, sondern haben ihre Services und Dienstleistungen auf die telefonische sowie digitale Beratung umgestellt. Für den nächsten Beratungstermin am Montag, 15. Februar, melden sich neugierig gewordene für die Beratung bei Michael Pohle, Wirtschaftsförderung Stadt Reinbek, Tel. 040/727 50 284 oder per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung(at)reinbek.de an. Weitere Informationen sind unter www.wirtschafts-senioren-beraten.de zu finden.