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Halbseitige Sperrung der Billebrücke (Stand 28.08.2019)

An dieser Stelle können Sie einsehen, wie weit unsere aktuellen Projekte fortgeschritten sind – manchmal mit Foto, manchmal ohne, grob skizziert, ohne auf Details einzugehen. Natürlich wollen wir hier am Ball bleiben, aber wir probieren auch aus, gucken, was funktioniert und was nicht. Falls wir mal hinterherhinken, weil wir nicht mit voller Personalstärke dabei sind oder andere Anliegen noch wichtiger sind, sehen Sie uns das bestimmt nach. Und noch was: Wir schreiben hier klar und deutlich, frei Schnauze, nicht in Verwaltungsdeutsch.

Wie sieht die Aufgabe aus?
Wir stützen das Erdreich ab, das zwischen Schlossstraße und Bille ins Rutschen zu kommen drohte. Dafür muss eine Spundwand vor die historische Ufermauer gepresst werden. Danach kann auch die Mauer selbst saniert werden. Diese wurde durch das Billehochwasser im Januar 2017 beschädigt.

Ist das kompliziert?
Ja, tatsächlich. Abrutschendes Erdreich ist nicht alltäglich und verdammt gefährlich. Deshalb mussten wir Geologen fragen, was zu tun ist. Und dann sind noch diverse Behörden beteiligt, wir können das also nicht allein durchziehen. Wir arbeiten gut zusammen, aber es kostet eben Zeit.

Was machen wir gerade?
Die Ausschreibung der Maßnahme ist raus, wir warten auf die Ergebnisse.

Welche Schritte folgen noch?
Submission, Auftragserteilung, Durchführung, Fertigstellung, losfahren.

Wann wird’s fertig?
Unser Ehrgeiz sagt: kurz vor Weihnachten
Unser Bauchgefühl sagt: eher nach Weihnachten
Das liegt allein daran, dass wir nicht wissen, welche Ergebnisse die Ausschreibung erbringt und wie schnell die dann beauftragten Firmen loslegen können. Wir halten Sie auf dem Laufenden.