Coronavirus - Stadt Reinbek informiert

 

Liebe Reinbekerinnen,
liebe Reinbeker,

Sie sind impfberechtigt und möchten einen Termin vereinbaren? Dann können Sie Ihren Impftermin telefonisch bei der kostenlosen Hotline des Landes Schleswig-Holstein unter 0800 455 655 0 oder bei der kostenlosen Hotline unter 116117 buchen. Alternativ können Sie Ihren Impftermin auch online unter www.impfen-sh.de vereinbaren. 

Sie haben ein dringendes Anliegen und benötigen einen Termin im Rathaus? Bitte prüfen Sie zunächst, ob Sie Ihr Anliegen entweder online, telefonisch oder schriftlich erledigen können. Sofern dies nicht möglich ist, vereinbaren Sie bitte vorab online Ihren persönlichen Termin bei uns unter www.reinbek.de/termine.

Ihre Stadtverwaltung

FAQs - Fragen, Antworten, Adressen und Kontaktstellen zu den Behörden

Ab wann wird im Jürgen Rickertsen Haus geimpft?

Am 01.03.2021 eröffnet das Reinbeker Impfzentrum. Zu Beginn finden vormittags Impfungen für Personen unter 65 Jahre der ersten Stufe statt. Sie erhalten das Vakzin von AstraZeneca.  Ab dem 15.03.2021 kommt eine zweite Impflinie für Personen über 80 Jahre hinzu. Ab dann wird das Vakzin von Biontech-Pfizer verimpft. 

Mehr Informationen unter: https://www.kreis-stormarn.de/aktuelles/pressemeldungen/2021/impfzentren-reinbek-und-grosshansdorf-nehmen-ihre-arbeit-auf.html

Wie komme ich an meinen Termin?

Ab sofort (Stand 19.02.2021) können alle über 80-jährigen einen Termin für das Reinbeker Impfzentrum vereinbaren. Dafür rufen Sie bitte bei der Hotline an, die in Ihrer Impfbenachrichtigung aufgeführt ist. Aufgepasst: Erst ab dem 15.03.2021 steht der Biontech-Pfizer Imfpstoff im Reinbeker Impfzentrum zur Verfügung. Sie können somit frühestens einen Termin ab dem 15.03.2021 für das Reinbeker Impfzentrum buchen. Die Verfügbarkeit der Temine hängt von der gelieferten Menge des Vakzins ab. 

Fahrdienst für hilfsbedürftige Reinbeker*innen zum Reinbeker Impfzentrum. Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

Senior*innen können einen Impftermin frühestens eine Woche vor dem offiziellen Start des Reinbeker Impfzentrums vereinbaren. Erst mit dem Impftermin können sie dann einen Termin für den Fahrdienst unter 040 788 77 671 abstimmen. Die Mitarbeiter*innen sind montags bis freitags von 10 bis 15 Uhr erreichbar.

In welchem Zeitfenster ist der Reinbeker-Fahrdienst unterwegs?

Der Fahrdienst zum Reinbeker Impfzentrum ist montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr für hilsbedürftige Reinbeker*innen unterwegs. Für den Fall, dass auch am Wochenende im Jürgen Rickertsen Haus geimpft wird, erweitern die beteiligten Akteure ihr Angebot um die Wochenendtermine.

Ab wann bin ich hilfsbedürftig?

Der Reinbeker Impffahrdienst befördert alle Personen aus Reinbek (Alt-Reinbek, Neuschönningstedt, Schönningstedt, Krabbenkamp, Büchenschinken, Ohe). Hilfsbedürftige Senior*innen sind Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht selbstständig sind bzw. keine Angehörigen haben, die sie zum Impftermin fahren können. 

Was müssen Personen beachten?

Gemäß der Corona-Landesverordnung dürfen nur Personen aus einem Haushalt gleichzeitig befördert werden. Außerdem ist das Tragen einer medizinischen OP- oder einer FFP2-Maske zwingend erforderlich.

Gibt es auch Fahrzeuge für Personen mit Behinderungen?

Der Flotte steht ein Bus mit einer Rampe für Rolstuhlfahrer*innen zur Verfügung. Bitte bei der Terminvergabe angeben. 

 

Wie lange dauert eine Impfung in einem Impfzentrum?
Der eigentliche Impfvorgang wird nur ein paar Minuten (~5 Minuten) in Anspruch nehmen. Inklusive einer ärztlichen Unterweisung, bei der auch Fragen gestellt werden können und einer Nachbeobachtungszeit wird der ganze Vorgang etwa 45 Minuten dauern.

Wie viele Impfungen können in den Impfzentren vorgenommen werden?
Das Land bereitet vor, dass über die Impfzentren rund 300.000 Impfungen pro Monat durchgeführt werden könnten. Dies ist allerdings abhängig von der Menge des zur Verfügung stehenden Impfstoffs. Hinzu kommen die Impfungen, die in Krankenhäusern und über mobile Impfteams in Pflegeeinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen erfolgen können. Voraussetzung ist auch dabei immer die Verfügbarkeit der entsprechenden Mengen an Impfstoff. Nach aktuellem Planungsstand sollen die Impfungen nach spätestens sechs Monaten in den Regelbetrieb, also die Hausarztpraxen überführt werden. Dies könnte abhängig von der Impfstoffentwicklung und den Anforderungen an den Impfstoff, wie z.B. die Tiefkühlung, auch früher erfolgen.

Welcher Impfstoff wird in Schleswig-Holstein geimpft?
Zunächst wird der als erstes zugelassene Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft werden. Weitere Firmen haben die Zulassung bereits beantragt, sodass zukünftig auch andere Impfstoffe verwendet werden, sobald diese verfügbar sind. Ob andere Impfstoffe auch in Impfzentren oder aber durch Hausärztinnen und -ärzte angewandt werden, hängt maßgeblich von den Anforderungen des Impfstoffes, z.B. an die Kühlung, ab.
 
Kann ich mich in einem Impfzentrum impfen lassen, das nicht in meinem Kreis oder in meiner kreisfreien Stadt liegt?
Ja. Den Standort können Sie als Schleswig-Holsteinerin/er bei der Terminanfrage/ -buchung selbst auswählen.
 
Wie viel Prozent der Schleswig-Holsteiner müssen sich impfen lassen, damit die Gemeinschaft geschützt wird?
Hierbei müssen zwei Aspekte bedacht werden: der Individualschutz und der Gemeinschaftsschutz. Grundsätzlich sollte jeder, der sich gegen COVID-19 impfen lassen möchte, eine Impfung bekommen können (Individualschutz). Mathematische Modelle zeigen, dass erst bei einer Immunität von ca. 70% in der Bevölkerung die Übertragungen des Coronavirus soweit begrenzt sind, dass diese Pandemie vorübergeht (Gemeinschaftsschutz). Allerdings ist derzeit nicht vorhersagbar, inwieweit eine Immunität die Übertragung unterbindet oder wenigstens reduzieren kann. Insofern ist dem Individualschutz, also dem Schutz der geimpften Person vor einer COVID-19 Erkrankung oder einem schweren Verlauf der Erkrankung, eine hohe Bedeutung zuzumessen. Bei der Anwendung eines pandemischen Impfstoffs ist außerdem der Aspekt entscheidend, welche Personengruppe den größten Nutzen von der Impfung hat. Das sind diejenigen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben und diejenigen, die dem höchsten Infektionsrisiko durch Kontakt zu COVID-Erkrankten ausgesetzt sind.

Für welchen Zeitraum werden Termine vergeben?
Zunächst werden voraussichtlich nur wochenweise Termine vergeben können. Also für Anfragen, die in der laufenden Woche gestellt werden, werden i.d.R. jeweils für die kommende Woche Termine vergeben usw. Damit soll zum einen eine tatsächliche Wahrnehmung der Termine sichergestellt werden und zum anderen soll die Verfügbarkeit des Impfstoffes sichergestellt werden.

Sie sind impfberechtigt und möchten einen Termin vereinbaren?

Wegen verringerter Impfstoff-Liefermenge erfolgt zurzeit keine Terminvergabe für die Impfzentren! Voraussichtlich in der 8. Kalenderwoche sollen wieder Termine über www.impfen-sh.de oder die Hotline buchbar sein.
Link: www.impfen-sh.de
Tel: Hotline Schleswig-Holstein: 0800 4550 655
Tel: Telefon-Hotline: 116117

Wird auch der Termin für die zweite notwendige Impfung vergeben werden?
Ja, Termine werden ausschließlich paarweise vergeben, da es wichtig ist, beide Impfungen zu machen. Für eine vollständige Immunisierung sind mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech und Moderna zwei Impfstoffdosen im Abstand von 35 Tagen notwendig, bei AstraZeneca beträgt das Impfintervall 10 Wochen.

Welche Unterlagen benötige ich für den Termin im Impfzentrum?
Sie benötigen,

  • die Anmeldeunterlagen aus der Online-Anmeldung,
  • einen gültigen Personalausweis,
  • ggf. berufliche Tätigkeit über Bescheinigung des Arbeitsgebers oder
  • ärztlicher Überweisungsschein/ ärztliches Attest bei Vorerkrankungen sowie den
  • Impfpass zur Dokumentation der Impfung.

Welche Personen sind impfberechtigt bzw. haben derzeit Priorität und können somit einen Termin anfragen (Berechtigte Gruppe 1 = Höchste Priorität)?
Gemäß den Festlegungen der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheits­ministeriums derzeit:

  • Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,
  • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen tätig sind,
  • Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren im sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten ausgeführt werden,
  • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen.

Welche neue Regelung tritt ab dem 28. Januar in Kraft?

In Schleswig-Holstein werden über-88-jährige ab dem 28.01. durch das Ministerium persönlich angeschrieben und erhalten einen persönlichen Pin-Code und eine gesonderte Telefonnummer für die Impf-Anmeldung! In der zweiten Versandwelle wird dieses denjenigen über 85 Jahren zugehen.

Spätestens ab Juli sollen die Hausarztpraxen das Impfen übernehmen.

 An wen kann ich mich bei Fragen zur Impfung wenden?
Eine zentrale Impfhotline des Bundesgesundheitsministeriums kann dazu über die Rufnummer 116 117 angewählt werden. Alternativ können Sie auch bei der Hotline des Landes Schleswig-Holstein anrufen 0800 455 655 0.
 
Wo finde ich weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung?
Allgemeine Informationen und häufige Fragen zur Impfung gegen das aktuelle Coronavirus finden Sie auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.
Ebenfalls können Sie über die 116 117 Fragen zur Impfung oder allgemeine Fragen zum Coronavirus anwählen. Des Weiterein finden Sie ausführliche FAQs online unter https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Allgemeines/Impfzentren/impfzentren_node.html

Warum gibt es für Menschen älter als 80 Jahre ein besonderes Einladungswesen per Post?

Das Land hat diese Ergänzung im Anmeldesystem vorgenommen, um älteren Menschen, eine Anmeldung zu erleichtern. Dabei wird auf das bestehende Buchungssystem zugegriffen, jedoch erhalten die älteren Menschen eine telefonische Unterstützung und der Zeitraum wird deutlich entzerrt.

Wann werden die Schreiben an die Personen über 80 verschickt?


Ältere Menschen erhalten die persönlichen Schreiben in mehreren Intervallen, gestaffelt nach Alter, beginnend mit der ältesten Gruppe, die auch das höchste Risiko trägt. Die Versendung an die Gruppe 88 Jahre und älter erfolgte ab 28.01.2021 – der Postweg ist einzukalkulieren. In geplant drei weiteren Gruppen werden die Menschen zwischen 88 und 80 Jahren im weiteren Verlauf angeschrieben. Der Zeitpunkt der Versendung wird abhängig von der Auslastung des Anmeldewesens und der Verfügbarkeit des Impfstoffes gesteuert.


Ab wann können die Angeschriebenen anrufen, um einen Impftermin zu buchen?


Ab dem 1. Februar können die Angeschriebenen älter als 88 Jahre unter der im Schreiben vermerkten Telefonnummer einen Termin buchen. Andere Personen als die angeschriebenen, können derzeit keine Termine buchen. 


Wo müssen sie anrufen?


Über eine exklusive Nummer, die nur für die Menschen 80 Jahre und älter ist, die in dem persönlichen Brief steht, können Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner einen Termin zwischen 8-18 Uhr, montags bis samstags, buchen.

Können Menschen älter als 80 Jahren noch Webseite impfen-sh.de und die 116117 als Anmeldemöglichkeit nutzen?


Menschen, die 80 Jahre oder älter sind, können sich nur über die im persönlichen Anschreiben genannte Telefonnummer in dem vereinfachten Verfahren anmelden. Das bestehende Internet-Portal unter www.impfensh.de wird weiterhin für alle anderen Personen der höchsten Priorisierung nach Bundesverordnung – beispielsweise Pflegekräfte − zur Verfügung stehen, sobald wieder mehr Impfdosen zur Verfügung stehen. Das Ministerium wird informieren, wenn dort wieder Buchungen möglich sind. 


Welche Daten sollten am Telefon bereitgehalten werden?


Für die Anmeldung für Menschen 80 Jahre oder älter sollte folgende Angaben für den Anruf bereitgehalten werden:

  • Namen und Geburtsdatum
  • persönliche Identifikationsnummer (im Betreff des Anschreibens)
  • Eine Telefonnummer für Rückfragen oder Terminänderungen
  • Wenn möglich und vorhanden eine E-Mail-Adresse, an die wird eine Terminbestätigung (Impf-Ticket), Aufklärungsbogen, Einwilligungserklärung, sowie die Anschrift des Impfzentrums gemailt wird
  • (Diese Unterlagen sind auch in den Impfzentren vorhanden).

In welchen Zeitraum kann mit einem Impftermin gerechnet werden?


Da aktuell noch nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, wird der persönlicher Impftermin eventuell weit ins Frühjahr oder Frühsommer hinein terminiert sein. Sobald mehr Impfstoff verfügbar ist, bemüht sich das Land, Termine vorzuziehen. Dazu soll, unter der von der Person angegebenen Rufnummer dann eine Kontaktaufnahme erfolgen.


Woher weiß das Land, welche Personen angeschrieben werden müssen?


Dies geht aus den Daten der Einwohnermeldeämter hervor, die dafür genutzt werden können und genutzt wurden.

Werde ich als Bewohnerin oder Bewohner einer Pflegeinrichtung auch angeschrieben?


Das ist nicht vorgesehen, da diese von dem mobilen Impfteams aufgesucht werden. Sollten Personen in Pflegeeinrichtungen dennoch einen Brief erhalten, werden sie gebeten, mit der Einrichtungsleitung zu sprechen, die am ehesten erläutern kann, ob und wann die Impfung dort durch ein mobiles Team erfolgt, sofern sie noch nicht erfolgte. Auch ambulante Pflegeeinrichtungen sollen von mobilen Impfteams aufgesucht werden, wenn die Impfungen in den stationären Pflegeeinrichtungen abgeschlossen sind.


Was muss auf einer Nordseeinsel oder Hallig beachtet werden?


Bewohnerinnen und Bewohner der Nordsee Inseln und Halligen, werden das Einladungsschreiben auch erhalten. Das Schreiben erhält jedoch den Hinweis, dass die Impfung der Nordseeinsel- und Halligbewohnerinnen und -bewohnern im Rahmen von Impfaktionstagen vor Ort erfolgen können. Dazu erfolgen Abstimmungen mit den Gemeinden und den Ärztinnen und Ärzten vor Ort und es wird rechtzeitig darüber informiert. Die angeschriebenen Bewohnerinnen und Bewohner können aber auch über den im Brief beschriebenen Weg einen Termin in den Impfzentren auf dem Festland buchen. 

 

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz | Christian Kohl |
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des
Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon
0431 988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen
der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter
www.schleswig-holstein.de

Das Land Schleswig-Holstein beantwortet auf seiner Internetseite häufig gestellte Fragen im Umgang mit dem Coronavirus. 

Auf der Webseite des Kreises Stormarn finden Sie die aktuellen Verordnungen. Bei uns auf der Webseite stellen wir Ihnen stets alle wichtigen Informationen zur Verfügung. 

Soweit ein Besuch im Rathaus notwendig ist und Ihr Anliegen nicht online, telefonisch oder schriftlich erledigt werden kann, haben Sie dann die Möglichkeit, nach vorheriger Terminanmeldung, zu uns zu kommen. 

Ihren Termin vereinbaren Sie online unter www.reinbek.de/termine mit uns.

Bitte kommen Sie nicht unnötig früher als notwendig zu Ihrem Termin. Sie werden von unseren Mitarbeiter*innen abgeholt. Kommen Sie bitte alleine und tragen Sie entweder eine FFP2 oder eine OP-Maske. Halten Sie Abstand zu anderen wartenden Personen. 

Für Fragen rund um das Coronavirus und den angeordneten Maßnahmen hat der Kreis Stormarn ein Bürger-Telefon eingerichtet. Dieses ist montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 04531 / 160-1160 erreichbar.

Für Fragen rund um das Coronavirus und den angeordneten Maßnahmen hat der Kreis Stormarn ein Bürger-Telefon eingerichtet. Dieses ist montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 04531 / 160-1160 erreichbar.

Für alle allgemeinen Anliegen in Verwaltungsfragen steht Ihnen die Behördenrufnummer 115 zur Verfügung.

Bei Fragen zur Müllentsorgung wenden Sie sich an die Abfallwirtschaft Südholstein (AWSH).

Information für alle Reinbekerinnen und Reinbeker

Im Frühjahr hat Bürgermeister Björn Warmer die Reinbeker*innen regelmäßig mit Videobotschaften informiert. Alle Videos aus der ersten Hälfte des Jahres der Stadt Reinbek finden Sie auf unserem Youtube-Kanal.

Liebe Reinbekerinnen und Reinbeker, ab Montag (25.01.2021) treten in Schleswig-Holstein die neuen Verschärfungen in Kraft. Als Konsequenz und um auch einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie zu leisten, verlängert die Stadtverwaltung die Schließung des Rathauses für den Publikumsverkehr bis zum 14.02.2021.

Für alle allgemeinen Anliegen steht Ihnen die Behördenrufnummer 115 zur Verfügung. Sollten Sie ein Anliegen haben, das besonders wichtig ist, klären Sie das bitte mit uns ab. Die Kolleginnen aus dem Bürgerbüro erreichen Sie per E-Mail an buergerbuero(at)reinbek.de oder ab Mo, 8:00 Uhr unter Tel. 040-72750-333. Für alle anderen Ämter/Abteilungen wenden Sie sich bitte per E-Mail an inneres(at)reinbek.de oder wählen Sie bitte 040-72750-0. 

WICHTIG: Einen Umzug innerhalb Reinbeks oder einen Zuzug nach Reinbek müssen Sie uns bitte schnellstmöglich melden. Sofern Sie hierzu bereits einen Termin mit uns abgemacht haben, kommen Sie bitte  trotzdem zur vereinbarten Zeit an den Rathauseingang. Hier werden Sie von uns persönlich abgeholt. Bitte tragen Sie eine FFP2 oder eine OP-Maske

 

 

Wichtige Hinweise für Einreisende aus dem In- und Ausland sind auf der Webseite des Landes Schleswig-Holstein zu finden.

+++ Hier finden Sie die aktuell durch das RKI veröffentlichten Risikogebiete +++

 

 

Aufgrund der verschärften Corona-Lage führen wie Eheschließungen nach wie vor weiter durch, mussten aber leider zu der Regelung zurückkehren, dass die Trauung nur noch mit dem Brautpaar selbst stattfindet.

Das Betreten des Rathauses, Schlosses und Gutshauses ist nur mit Mund-/Nasenschutz erlaubt. Kommen Sie nicht dorthin, wenn Sie in Quarantäne sind!

Weiterhin ist aufgrund der Corona-Lage auch der private Sektempfang nach der Trauung untersagt.

Bitte achten Sie auf dem Schloss-, Gutshaus- und Rathausgelände auf die Einhaltung der jeweils aktuell geltenden Richtlinien in Bezug auf die Beschränkung von Kontakten und informieren Sie sich bei diesbezüglichen Fragen ggf. über die Homepage der Landesregierung Schleswig-Holstein unter https://www.schleswig-holstein.de.

Brautpaaren, die weder mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in unserem Standesamtsbezirk gemeldet sind, können wir bis auf weiteres leider ausnahmslos keine Termine zur Eheschließung anbieten.

Mit www.reinbek-hilft.de ist sein kleines Portal online, welches die lokalen Geschäfte unterstützt.
Die Internetseite bietet eine umfangreiche Übersicht über all unsere Betriebe, die derzeit (noch) geöffnet haben, die telefonische Bestellungen entgegennehmen oder online erreichbar sind.

Reinbek hält zusammen! Kaufen Sie lokal, wann immer es geht.

Die Gemeinschaftspraxis Am Rosenplatz kann aus Kapazitätsgründen derzeit keine Corona-Tests durch Abstrich in der Villa Tesch/gelbe Villa (Hamburger Straße 3) durchführen. Falls Sie Patient der Praxis sind und eine Corona-Testung machen möchten, wenden Sie sich bitte telefonisch an die Praxis. Zurzeit bietet das Team einen Infektionssprechstunde an. Weiterführende Informationen sowie Kontaktoptionen finden Sie auf der Webseite der Gemeinschaftspraxis am Rosenplatz.

 

 

Informationen für Eltern

Das Land Schleswig-Holstein beantwortet auf seiner Internetseite häufig gestellte Fragen für den Krippen- und Kitabereich und für den Schulbereich

Die Landesregierung in Schleswig-Holstein hat am 06.01.2021 in einer Presseinformation bekannt gegeben, dass die Beiträge für Kitas und Ganztagsbetreuungen an Schulen erstattet werden. Für den Monat Januar werden Eltern von den Kosten der Kindertagesbetreuung entlastet. So wird das Land unabhängig davon, ob die Eltern ihr Kind zu Hause betreuen oder die Notbetreuung in Anspruch nehmen müssen, die Kosten der Elternbeiträge übernehmen. Dies gilt auch für den Bereich der Kindertagespflege. Das konkrete Verfahren der Abwicklung soll analog des Verfahrens im Frühjahr 2020 erfolgen. Die Details stimmt das Land mit den kommunalen Landesverbänden und mit den Trägerverbänden ab.

Ab wann ist mit einer Rückzahlung zu rechnen?

Die Gelder müssen im Landeshaushalt bereit gestellt werden. Das kann noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Wann genau mit einer Rückzahlung zu rechnen ist, können wir als Stadtverwaltung zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Sobald uns weiterführende Informationen vorliegen, stellen wir Ihnen diese an dieser Stelle zur Verfügung.

 

Informationen für Gewerbetreibende

Das Land Schleswig-Holstein beantwortet hier zahlreiche Fragen zum Umgang mit dem Coronavirus für Wirtschaftsbetriebe. Aktuelle Informationen der IHK Schleswig-Holstein für Unternehmen zu Corona finden Sie hier. Die IHK Lübeck hat im Kontext mit „Corona“ am 26.3. die Facebook-Gruppe GemeinsamAnpacken eingerichtet - zum branchenübergreifenden Vernetzen, Austauschen, Ideen geben, Helfen und Mut machen: www.facebook.com/groups/GemeinsamAnpacken

 

Gewerbebetriebe finden hier einen Vordruck für einen Passierschein.

Viele kleine Unternehmen machen sich derzeit aufgrund der Corona-Pandemie Gedanken, wie sie das Ansteckungsrisiko in ihrem Betrieb möglichst geringhalten. Dabei bereitet die Abwägung zwischen Aufrechterhaltung des Betriebs und Minimierung von gesundheitlichen Risiken enorme Schwierigkeiten. Zudem bestehen große Planungsunsicherheiten, welche Mitarbeiter in einem Ansteckungsfalle zusätzlich zum Infizierten vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt werden könnten. Klare Aussagen anhand von eindeutigen Kriterien, ab wann dem Ansteckungsrisiko tatsächlich Rechnung getragen wurde, kann auch das Gesundheitsamt aufgrund des hohen Individualisierungsgrades für alle Betriebe nicht gleichermaßen treffen.
Um dennoch den Anforderungen zur Vermeidung von Corona-Ansteckungen gerecht zu werden, sollte jedes Unternehmen ein Konzept erarbeiten und dieses vor allem schriftlich dokumentieren. Es könnte neben der Minimierung des Infektionsrisikos auch im Ansteckungsfalle den Gesundheitsämtern die Entscheidung erleichtern, ob und welche Kollegen zusätzlich in Quarantäne zu schicken sind. Dazu schlägt die IHK Leitlinien beziehungsweise Richtlinien als Hilfestellung für die Erarbeitung eines solchen Konzeptes vor, um den Unternehmen den Umgang mit dem Ansteckungsrisiko zu erleichtern.
Hier finden Sie die Handreichung der IHK.

Informationen für Patientinnen und Patienten

Eine Ansteckung mit dem Coronavirus ist nach derzeitigem Stand vor allem dann möglich, wenn eine Bürgerin oder ein Bürger sich zuvor in einem der Verbreitungsgebiete des Virus aufgehalten hat oder direkten Kontakt mit einem Coronavirus-Infizierten hatte.

Ganz wichtig: Wer meint, dass diese Kriterien auf ihn zutreffen und entsprechende Symptome zeigt, sollte zunächst von zu Hause aus die Hausärztin oder den Hausarzt telefonisch kontaktieren und weiteres abklären lassen. Durch eine telefonische Kontaktaufnahme kann auch eine mögliche Weiterverbreitung gebremst werden.

Darüber hinaus können Patientinnen und Patienten sich 24/7 an das ab dem 1. Januar deutlich ausgebaute Angebot unter der Nummer 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung wenden. Diese ist auch außerhalb der Sprechzeiten erreichbar und leistet Hilfestellung bei der Entscheidung über weitere Schritte. Damit sollen Patientinnen und Patienten dahin weitervermittelt werden, wo sie am besten aufgehoben sind. Auch über das Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein unter 0431-797 000 01 erhält man Informationen.

(Quelle: Webseite des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein)
 

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für die Bevölkerung bereit.

Auch das Robert Koch Institut in Berlin bietet über diese Seite Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus.

Zusammengefasste Informationen erhalten Sie über den Aufruf dieses Faltblattes.

Aktuelle Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes erfahren Sie hier.

Kontaktpersonen sind bzw. werden ermittelt, informiert und vorbeugend durch den Fachdienst Gesundheit des Kreises Stormarn unter 14-tägige häusliche Quarantäne gestellt.

Wenn eine Bürgerin oder ein Bürger direkten Kontakt mit einem Coronavirus-Infizierten hatte oder die Person sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben unabhängig davon, ob die Personen Krankheitssymptome aufweisen oder nicht. Alternativ besteht die Möglichkeit einen Corona-Test durchzuführen, um mit einem negativ Befund die Quarantäne zu umgehen.  

Das zuständige Gesundheitsamt, also für Reinbek der Fachdienst Gesundheit des Kreises Stormarn, stellt Personen unter Quarantäne.

Das Gesundheitsamt ordnet eine häusliche Isolierung nur an, wenn die vorgenannten Kriterien zutreffen. Diese dient vor allem dazu, die Verbreitung des Virus zu minimieren. Und: Nur bei einer Anordnung über das Gesundheitsamt oder bei einer individuellen Vereinbarung mit dem Arbeitgeber sind die Gehaltsfortzahlung und der Kündigungsschutz gegeben.

Nein! Die Isolierung wird deswegen angeordnet, um gerade durch den Nicht-Kontakt die Ansteckung und damit Verbreitung zu minimieren!

Diese Entscheidung obliegt dem Arbeitgeber.

Wichtig ist, dass die Regeln, vor allem die Isolierung, auch eingehalten werden. Aktuell gilt dies sowohl für die Kontaktpersonen als auch für die Haushaltsmitglieder. Das heißt: Alle Personen eines Haushalts (gleiche Wohnung, gleiches Haus) sollten sich getrennt voneinander aufhalten. Die Personen erhalten seitens des Gesundheitsamtes praktische Tipps zur Umsetzung wie beispielsweise: Essen zu unterschiedlichen Zeiten, getrennte Schlafräume / eigenes Zimmer / eigenes Bad, falls man sich begegnet, 2 m voneinander Abstand halten, Hygieneregeln beachten (Händewaschen, Hustenetikette etc.), keine Haushaltsgegenstände teilen.
Bisher sind alle betroffenen Menschen absolut kooperativ und halten sich daran!

Zum Umgang mit Hund / Katze: Bisher ist nur eine Mensch zu Mensch Übertragung nachgewiesen, so dass Hunde und Katzen sich weiterhin draußen aufhalten können. Für Hunde ist dann ein „Gassi-Service“ durch Freunde oder Agentur zu organisieren (Übergabe dann ohne persönlichen Kontakt von Mensch zu Mensch!).

Eine derartige Maßnahme stellt einen erheblichen Eingriff in die Grundrechte des Betroffenen dar. Aus diesem Grund ist in §56 Infektionsschutzgesetz geregelt, dass eine Entschädigung in Geld erhält, wer als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern einen Verdienstausfall erleidet, wobei Arbeitnehmern für die Dauer von sechs Wochen die Entschädigung vom Arbeitgeber auszuzahlen ist. Wichtig ist, dass der Antrag auf Entschädigung (auch des Arbeitgebers) innerhalb von drei Monaten an das Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein zu stellen ist.