Coronavirus - Stadt Reinbek informiert

 

Liebe Reinbekerinnen,
liebe Reinbeker,

Sie sind impfberechtigt und möchten einen Termin vereinbaren? Dann können Sie Ihren Impftermin telefonisch bei der kostenlosen Hotline des Landes Schleswig-Holstein unter 0800 455 655 0 oder bei der kostenlosen Hotline unter 116117 buchen. Alternativ können Sie Ihren Impftermin auch online unter www.impfen-sh.de vereinbaren. 

Sie haben ein dringendes Anliegen und benötigen einen Termin im Rathaus? Bitte prüfen Sie zunächst, ob Sie Ihr Anliegen entweder online, telefonisch oder schriftlich erledigen können. Sofern dies nicht möglich ist, vereinbaren Sie bitte vorab online Ihren persönlichen Termin bei uns unter www.reinbek.de/termine.

Ihre Stadtverwaltung

Alles rund um das Thema Corona-Schutzimpfung

Welche Voraussetzungen gelten?

Die Fahrdienstservice können alle Personen in Anspruch nehmen, die über 60 Jahre alt sind, eine Impfbenachrichtigung erhalten und einen Termin im Reinbeker Impfzentrum vereinbart haben.

Geänderter Service für Impffahrten

Aufgrund erheblich zurückgegangener Nachfrage für die Fahrten zum Reinbeker Impfzentrum wird der Telefonservice in der Villa Tesch ab 1.6.21 eingeschränkt fortgesetzt.

Alle Bewerber für diese Servicefahrten können sich wie üblich telefonisch (78877671) oder per Mail (bbr(at)jrh-reinbek.de) an das Team wenden. Telefonate und Mails werden werktäglich kontrolliert und zeitnah beantwortet.

Wichtig bei Telefonaten: zur Sicherheit immer die eigene Telefonnummer mit angeben.

In welchem Zeitfenster ist der Reinbeker-Fahrdienst unterwegs?

Der Fahrdienst zum Reinbeker Impfzentrum ist montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr für hilsbedürftige Reinbeker:innen unterwegs. Auch am Wochenende übernimt der Fahrdienst die Fahrten zum Impfzentrum. 

Ab wann bin ich hilfsbedürftig?

Der Reinbeker Impffahrdienst befördert alle Personen aus Reinbek (Alt-Reinbek, Neuschönningstedt, Schönningstedt, Krabbenkamp, Büchenschinken, Ohe). Hilfsbedürftige Senior*innen sind Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht selbstständig sind bzw. keine Angehörigen haben, die sie zum Impftermin fahren können. 

Alle PErsonen über 60 Jahre können ab sofort den Fahrdienst in Anspruch nehmen. 

Was müssen Personen beachten?

Gemäß der Corona-Landesverordnung dürfen nur Personen aus einem Haushalt gleichzeitig befördert werden. Außerdem ist das Tragen einer medizinischen OP- oder einer FFP2-Maske zwingend erforderlich.

Gibt es auch Fahrzeuge für Personen mit Behinderungen?

Der Flotte steht ein Bus mit einer Rampe für Rolstuhlfahrer*innen zur Verfügung. Bitte bei der Terminvergabe angeben. 

Wie lange dauert eine Impfung in einem Impfzentrum?
Der eigentliche Impfvorgang wird nur ein paar Minuten (~5 Minuten) in Anspruch nehmen. Inklusive einer ärztlichen Unterweisung, bei der auch Fragen gestellt werden können und einer Nachbeobachtungszeit wird der ganze Vorgang etwa 45 Minuten dauern.

Sie sind impfberechtigt und möchten einen Termin vereinbaren?
Link: www.impfen-sh.de
Tel: Hotline Schleswig-Holstein: 0800 4550 655

Wird auch der Termin für die zweite notwendige Impfung vergeben werden?
Ja, Termine werden ausschließlich paarweise vergeben, da es wichtig ist, beide Impfungen zu machen. Für eine vollständige Immunisierung sind mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech und Moderna zwei Impfstoffdosen im Abstand von 35 Tagen notwendig, bei AstraZeneca beträgt das Impfintervall 10 Wochen.

Welche Unterlagen benötige ich für den Termin im Impfzentrum?
Sie benötigen,

  • die Anmeldeunterlagen aus der Online-Anmeldung,
  • einen gültigen Personalausweis,
  • ggf. berufliche Tätigkeit über Bescheinigung des Arbeitsgebers oder
  • ärztlicher Überweisungsschein/ ärztliches Attest bei Vorerkrankungen sowie den
  • Impfpass zur Dokumentation der Impfung.

Sollten Personen (dies gilt für Personen über 70 Jahre) zum Zeitpunkt Ihres Impftermins über keine aktuell gültigen Ausweisdokumente verfügen, dürfen Sie ausnahmsweise mit diesem Dokument zum Impfzentrum fahren. Wir, aber auch der Kreis Stormarn und das Land Schleswig-Holstein möchten insbesondere die vulnerable Gruppe schützen. Voraussetzung ist, dass dieser nicht bereits seit Jahren abgelaufen ist. 

An wen kann ich mich bei Fragen zur Impfung wenden?
Eine zentrale Impfhotline des Bundesgesundheitsministeriums kann dazu über die Rufnummer 116 117 angewählt werden. Alternativ können Sie auch bei der Hotline des Landes Schleswig-Holstein anrufen 0800 455 655 0.
 
Wo finde ich weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung?
Allgemeine Informationen und häufige Fragen zur Impfung gegen das aktuelle Coronavirus finden Sie auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.
Ebenfalls können Sie über die 116 117 Fragen zur Impfung oder allgemeine Fragen zum Coronavirus anwählen. Des Weiterein finden Sie ausführliche FAQs online unter https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Allgemeines/Impfzentren/impfzentren_node.html

Werden über 60-Jährige nur noch mit Janssen® von Johnson & Johnson oder Vaxzevria® von AstraZeneca geimpft?

Die Impfstoffe Janssen® von Johnson & Johnson und Vaxzevria® von AstraZeneca kommen zum Einsatz bei

a) Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben.
b) Personen, die das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und nach ärztlicher Aufklärung und individueller Risikoakzeptanz entscheiden, mit dem Impfstoff Janssen® von Johnson & Johnson oder Vaxzevria® von AstraZeneca geimpft werden zu wollen.

Der Umstand, dass bei dem COVID-19- Impfstoff Janssen® von Johnson & Johnson derzeit nur eine Impfstoffdosis zu verabreichen ist, kann für schwer erreichbare Gruppen (z. B. Menschen ohne festen Wohnsitz) ein erheblicher Vorteil sein. Auch Personen, bei denen beispielsweise ein medizinischer Eingriff oder eine Chemotherapie ansteht, können von der einmaligen Impfung in besonderem Maße profitieren.

Alle Empfehlungen können Sie auf der Webseite der Ständigen Impfkomission nachlesen.

Stand: 12.07.2021

Bürgertests - wo kann ich mich kostenfrei testen lasen?

Der Kreis Stormarn bietet für Bürger:innen ein breites Netzwerk an Bürgertests. Auch in Reinbek stehen Ihnen in verschiedenen Stadtteilen Bürgertests zur Verfügung!

  • CoCare GmbH (in Vorbereitung)
    Mo bis Fr: 9 bis 17 Uhr
    Gutenbergstraße 36b, 21465 Reinbek
    Concell
  • Eventfläche EDEKA Markt Schönningstedt – Durchgeführt von der Praxis Dr. Remmele
    Montag bis Samstag: 09 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr
    Barrierefrei und mit Termin, bitte symptomfrei vorbeikommen
    Sachsenwaldstraße 20, 21465 Reinbek.
     
  • Praxis Dr. Remmele
    Montag bis Freitag: 09:30 Uhr bis 11:30 Uhr und 16 bis 18 Uhr
    Barrierefrei und mit Termin, bitte symptomfrei vorbeikommen
    Lindenallee 42,21 465 Reinbek

    An beiden Standorten der Praxis Dr. Remmele können Termine per QR-Code und App gebucht werden. Die Bürger:innen können aber auch spontan zu den Öffnungszeiten vorbeigekommen.
     
  • Einkaufszentrum Klostermarkt (Eingang zwischen dem chinesischen Restauraunt und dem Eiscafé; im ehemaligen Tattoo-Studio CasaBlanca ink)
    Montag bis Freitag: 09 bis 18 Uhr
    Ohne Termin und bitte symptomfrei vorbeikommen
    Bergstraße 1-9, 21465 Reinbek
    Coronawacht
  • Nord-Test Container
    nur noch bis 31.07.2021!
    Mo bis Fr: 8 bis 20 Uhr, Sa: 8 bis 16 Uhr, So: 11 bis 14 Uhr
    Hamburger Str. 54, 21465 Reinbek

Für den Fall, dass Sie bei einem Schnelltest positiv getestet wurden, sind Sie angehalten sich umgehend in Quarantäne zu begeben und einen PCR-Test durchführen zulassen. Diesen können Sie bei Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin durchführen lassen. 

 

FAQs - Fragen, Antworten, Adressen und Kontaktstellen zu den Behörden

Das Land Schleswig-Holstein beantwortet auf seiner Internetseite häufig gestellte Fragen im Umgang mit dem Coronavirus. 

Auf der Webseite des Kreises Stormarn finden Sie die aktuellen Verordnungen. Bei uns auf der Webseite stellen wir Ihnen stets alle wichtigen Informationen zur Verfügung. 

Mehrsprachig, verlässlich, aktuell: Corona-Infos der Bundesregierung
Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration unterstützt die Bundesregierung seit Beginn der Pandemie in ihren Anstrengungen, Menschen mit Sprachbarrieren in bis zu 23 Sprachen zielgruppengerecht aufzuklären. Hier geht es zum Handout.

Auf der Website https://www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus finden Sie laufend aktualisierte Informationen und weiterführende Links in 20 Sprachen:

  • zu aktuellen Beschlüssen von Bund und Ländern für den Alltag, das öffentliche Leben und Unterstützungsangeboten,
  • zum Impfen und zur Corona-Warn-App,
  • zu Reisebestimmungen aus Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten,

Mehrsprachige Informationen speziell für EU-Bürgerinnen und Bürger sind auch auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle abrufbar:

https://www.eu-gleichbehandlungsstelle.de/corona-virus

KURZINFORMATION (Flyer) zum Ausdrucken in 20 Sprachen Ein Flyer in 20 Sprachen mit den wichtigsten Informationen in Kürze zur Corona-Pandemie steht zum Download bereit unter:

www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus. Er wird laufend aktualisiert und ist in folgenden Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Russisch, Farsi, Chinesisch, Arabisch, Spanisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Griechisch, Vietnamesisch, Tigrinja, Albanisch, Kroatisch und Tschechisch.

Außerdem finden Sie auf dieser Webseite auch Informationen zum Thema Gewalt gegen Frauen. 

  • zum mehrsprachigen Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.

Sobald der Inzidenzwert innerhalb von drei Tagen den Schwellenwert von 100 überschreitet, greift die bundsweite Notbremse (Infektionsschutzgesetz). 

Für den Kreis Stormarn gilt zusammenfassend folgendes:

  • private Kontakte sind nur noch mit dem Haushalt und maximal einer weiteren Person erlaubt
  • es gilt eine Ausgangsbeschränkung von 22 bis 5 Uhr, Sport allein bis 24 Uhr ausgenommen
  • die Außengastronomie ist zu schließen
  • Stormaner Schulen gehen in den Distanzunterricht (bei einem Schwellenwert von 100); Ausnahmen gelten für die Abschlussklassen
  • Stormarner Kitas in den Notbetrieb  (bei einem Schwellenwert von 100)

Weiterführende Informationen sowie die aktuellen Verordnungen finden Sie auf der Webseite des Kreises Stormarn

Soweit ein Besuch im Rathaus notwendig ist und Ihr Anliegen nicht online, telefonisch oder schriftlich erledigt werden kann, haben Sie dann die Möglichkeit, nach vorheriger Terminanmeldung, zu uns zu kommen. 

Ihren Termin vereinbaren Sie online unter www.reinbek.de/termine mit uns.

Bitte kommen Sie nicht unnötig früher als notwendig zu Ihrem Termin. Sie werden von unseren Mitarbeiter*innen abgeholt. Kommen Sie bitte alleine und tragen Sie entweder eine FFP2 oder eine OP-Maske. Halten Sie Abstand zu anderen wartenden Personen. 

Für Fragen rund um das Coronavirus und den angeordneten Maßnahmen hat der Kreis Stormarn ein Bürger-Telefon eingerichtet. Dieses ist montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 04531 / 160-1160 erreichbar.

Für Fragen rund um das Coronavirus und den angeordneten Maßnahmen hat der Kreis Stormarn ein Bürger-Telefon eingerichtet. Dieses ist montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 04531 / 160-1160 erreichbar.

Für alle allgemeinen Anliegen in Verwaltungsfragen steht Ihnen die Behördenrufnummer 115 zur Verfügung.

Bei Fragen zur Müllentsorgung wenden Sie sich an die Abfallwirtschaft Südholstein (AWSH).

Information für alle Reinbekerinnen und Reinbeker

Im Frühjahr hat Bürgermeister Björn Warmer die Reinbeker*innen regelmäßig mit Videobotschaften informiert. Alle Videos aus der ersten Hälfte des Jahres der Stadt Reinbek finden Sie auf unserem Youtube-Kanal.

Liebe Reinbekerinnen und Reinbeker, ab dem kommenden Montag, 08.03.2021, treten in Schleswig-Holstein die neuen Regelungen in Kraft. Als Konsequenz und um auch einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie zu leisten, verlängert die Stadtverwaltung die Schließung des Rathauses für den Publikumsverkehr bis zum 28.03.2021. 

Für alle allgemeinen Anliegen steht Ihnen die Behördenrufnummer 115 zur Verfügung. Sollten Sie ein Anliegen haben, das besonders wichtig ist, klären Sie das bitte mit uns ab. Die Kolleginnen aus dem Bürgerbüro erreichen Sie per E-Mail an buergerbuero(at)reinbek.de oder ab Mo, 8:00 Uhr unter Tel. 040-72750-333. Für alle anderen Ämter/Abteilungen wenden Sie sich bitte per E-Mail an inneres(at)reinbek.de oder wählen Sie bitte 040-72750-0. 

WICHTIG: Einen Umzug innerhalb Reinbeks oder einen Zuzug nach Reinbek müssen Sie uns bitte schnellstmöglich melden. Sofern Sie hierzu bereits einen Termin mit uns abgemacht haben, kommen Sie bitte  trotzdem zur vereinbarten Zeit an den Rathauseingang. Hier werden Sie von uns persönlich abgeholt. Bitte tragen Sie eine FFP2 oder eine OP-Maske

 

 

Wichtige Hinweise für Einreisende aus dem In- und Ausland sind auf der Webseite des Landes Schleswig-Holstein zu finden.

+++ Hier finden Sie die aktuell durch das RKI veröffentlichten Risikogebiete +++

 

 

Aufgrund der verschärften Corona-Lage führen wie Eheschließungen nach wie vor weiter durch, mussten aber leider zu der Regelung zurückkehren, dass die Trauung nur noch mit dem Brautpaar selbst stattfindet.

Das Betreten des Rathauses, Schlosses und Gutshauses ist nur mit Mund-/Nasenschutz erlaubt. Kommen Sie nicht dorthin, wenn Sie in Quarantäne sind!

Weiterhin ist aufgrund der Corona-Lage auch der private Sektempfang nach der Trauung untersagt.

Bitte achten Sie auf dem Schloss-, Gutshaus- und Rathausgelände auf die Einhaltung der jeweils aktuell geltenden Richtlinien in Bezug auf die Beschränkung von Kontakten und informieren Sie sich bei diesbezüglichen Fragen ggf. über die Homepage der Landesregierung Schleswig-Holstein unter https://www.schleswig-holstein.de.

Brautpaaren, die weder mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in unserem Standesamtsbezirk gemeldet sind, können wir bis auf weiteres leider ausnahmslos keine Termine zur Eheschließung anbieten.

Mit www.reinbek-hilft.de ist sein kleines Portal online, welches die lokalen Geschäfte unterstützt.
Die Internetseite bietet eine umfangreiche Übersicht über all unsere Betriebe, die derzeit (noch) geöffnet haben, die telefonische Bestellungen entgegennehmen oder online erreichbar sind.

Reinbek hält zusammen! Kaufen Sie lokal, wann immer es geht.

Die Gemeinschaftspraxis Am Rosenplatz kann aus Kapazitätsgründen derzeit keine Corona-Tests durch Abstrich in der Villa Tesch/gelbe Villa (Hamburger Straße 3) durchführen. Falls Sie Patient der Praxis sind und eine Corona-Testung machen möchten, wenden Sie sich bitte telefonisch an die Praxis. Zurzeit bietet das Team einen Infektionssprechstunde an. Weiterführende Informationen sowie Kontaktoptionen finden Sie auf der Webseite der Gemeinschaftspraxis am Rosenplatz.

 

 

Informationen für Eltern

Das Land Schleswig-Holstein beantwortet auf seiner Internetseite häufig gestellte Fragen für den Krippen- und Kitabereich und für den Schulbereich

Die Landesregierung in Schleswig-Holstein hat am 06.01.2021 in einer Presseinformation bekannt gegeben, dass die Beiträge für Kitas und Ganztagsbetreuungen an Schulen erstattet werden. Für den Monat Januar werden Eltern von den Kosten der Kindertagesbetreuung entlastet. So wird das Land unabhängig davon, ob die Eltern ihr Kind zu Hause betreuen oder die Notbetreuung in Anspruch nehmen müssen, die Kosten der Elternbeiträge übernehmen. Dies gilt auch für den Bereich der Kindertagespflege. Das konkrete Verfahren der Abwicklung soll analog des Verfahrens im Frühjahr 2020 erfolgen. Die Details stimmt das Land mit den kommunalen Landesverbänden und mit den Trägerverbänden ab.

Ab wann ist mit einer Rückzahlung zu rechnen?

Die Gelder müssen im Landeshaushalt bereit gestellt werden. Das kann noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Wann genau mit einer Rückzahlung zu rechnen ist, können wir als Stadtverwaltung zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Sobald uns weiterführende Informationen vorliegen, stellen wir Ihnen diese an dieser Stelle zur Verfügung.

 

Informationen für Gewerbetreibende

Das Land Schleswig-Holstein beantwortet hier zahlreiche Fragen zum Umgang mit dem Coronavirus für Wirtschaftsbetriebe. Aktuelle Informationen der IHK Schleswig-Holstein für Unternehmen zu Corona finden Sie hier. Die IHK Lübeck hat im Kontext mit „Corona“ am 26.3. die Facebook-Gruppe GemeinsamAnpacken eingerichtet - zum branchenübergreifenden Vernetzen, Austauschen, Ideen geben, Helfen und Mut machen: www.facebook.com/groups/GemeinsamAnpacken

 

Gewerbebetriebe finden hier einen Vordruck für einen Passierschein.

Viele kleine Unternehmen machen sich derzeit aufgrund der Corona-Pandemie Gedanken, wie sie das Ansteckungsrisiko in ihrem Betrieb möglichst geringhalten. Dabei bereitet die Abwägung zwischen Aufrechterhaltung des Betriebs und Minimierung von gesundheitlichen Risiken enorme Schwierigkeiten. Zudem bestehen große Planungsunsicherheiten, welche Mitarbeiter in einem Ansteckungsfalle zusätzlich zum Infizierten vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt werden könnten. Klare Aussagen anhand von eindeutigen Kriterien, ab wann dem Ansteckungsrisiko tatsächlich Rechnung getragen wurde, kann auch das Gesundheitsamt aufgrund des hohen Individualisierungsgrades für alle Betriebe nicht gleichermaßen treffen.
Um dennoch den Anforderungen zur Vermeidung von Corona-Ansteckungen gerecht zu werden, sollte jedes Unternehmen ein Konzept erarbeiten und dieses vor allem schriftlich dokumentieren. Es könnte neben der Minimierung des Infektionsrisikos auch im Ansteckungsfalle den Gesundheitsämtern die Entscheidung erleichtern, ob und welche Kollegen zusätzlich in Quarantäne zu schicken sind. Dazu schlägt die IHK Leitlinien beziehungsweise Richtlinien als Hilfestellung für die Erarbeitung eines solchen Konzeptes vor, um den Unternehmen den Umgang mit dem Ansteckungsrisiko zu erleichtern.
Hier finden Sie die Handreichung der IHK.

Informationen für Patientinnen und Patienten

Eine Ansteckung mit dem Coronavirus ist nach derzeitigem Stand vor allem dann möglich, wenn eine Bürgerin oder ein Bürger sich zuvor in einem der Verbreitungsgebiete des Virus aufgehalten hat oder direkten Kontakt mit einem Coronavirus-Infizierten hatte.

Ganz wichtig: Wer meint, dass diese Kriterien auf ihn zutreffen und entsprechende Symptome zeigt, sollte zunächst von zu Hause aus die Hausärztin oder den Hausarzt telefonisch kontaktieren und weiteres abklären lassen. Durch eine telefonische Kontaktaufnahme kann auch eine mögliche Weiterverbreitung gebremst werden.

Darüber hinaus können Patientinnen und Patienten sich 24/7 an das ab dem 1. Januar deutlich ausgebaute Angebot unter der Nummer 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung wenden. Diese ist auch außerhalb der Sprechzeiten erreichbar und leistet Hilfestellung bei der Entscheidung über weitere Schritte. Damit sollen Patientinnen und Patienten dahin weitervermittelt werden, wo sie am besten aufgehoben sind. Auch über das Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein unter 0431-797 000 01 erhält man Informationen.

(Quelle: Webseite des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein)
 

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für die Bevölkerung bereit.

Auch das Robert Koch Institut in Berlin bietet über diese Seite Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus.

Zusammengefasste Informationen erhalten Sie über den Aufruf dieses Faltblattes.

Aktuelle Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes erfahren Sie hier.

Kontaktpersonen sind bzw. werden ermittelt, informiert und vorbeugend durch den Fachdienst Gesundheit des Kreises Stormarn unter 14-tägige häusliche Quarantäne gestellt.

Wenn eine Bürgerin oder ein Bürger direkten Kontakt mit einem Coronavirus-Infizierten hatte oder die Person sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben unabhängig davon, ob die Personen Krankheitssymptome aufweisen oder nicht. Alternativ besteht die Möglichkeit einen Corona-Test durchzuführen, um mit einem negativ Befund die Quarantäne zu umgehen.  

Das zuständige Gesundheitsamt, also für Reinbek der Fachdienst Gesundheit des Kreises Stormarn, stellt Personen unter Quarantäne.

Das Gesundheitsamt ordnet eine häusliche Isolierung nur an, wenn die vorgenannten Kriterien zutreffen. Diese dient vor allem dazu, die Verbreitung des Virus zu minimieren. Und: Nur bei einer Anordnung über das Gesundheitsamt oder bei einer individuellen Vereinbarung mit dem Arbeitgeber sind die Gehaltsfortzahlung und der Kündigungsschutz gegeben.

Nein! Die Isolierung wird deswegen angeordnet, um gerade durch den Nicht-Kontakt die Ansteckung und damit Verbreitung zu minimieren!

Diese Entscheidung obliegt dem Arbeitgeber.

Wichtig ist, dass die Regeln, vor allem die Isolierung, auch eingehalten werden. Aktuell gilt dies sowohl für die Kontaktpersonen als auch für die Haushaltsmitglieder. Das heißt: Alle Personen eines Haushalts (gleiche Wohnung, gleiches Haus) sollten sich getrennt voneinander aufhalten. Die Personen erhalten seitens des Gesundheitsamtes praktische Tipps zur Umsetzung wie beispielsweise: Essen zu unterschiedlichen Zeiten, getrennte Schlafräume / eigenes Zimmer / eigenes Bad, falls man sich begegnet, 2 m voneinander Abstand halten, Hygieneregeln beachten (Händewaschen, Hustenetikette etc.), keine Haushaltsgegenstände teilen.
Bisher sind alle betroffenen Menschen absolut kooperativ und halten sich daran!

Zum Umgang mit Hund / Katze: Bisher ist nur eine Mensch zu Mensch Übertragung nachgewiesen, so dass Hunde und Katzen sich weiterhin draußen aufhalten können. Für Hunde ist dann ein „Gassi-Service“ durch Freunde oder Agentur zu organisieren (Übergabe dann ohne persönlichen Kontakt von Mensch zu Mensch!).

Eine derartige Maßnahme stellt einen erheblichen Eingriff in die Grundrechte des Betroffenen dar. Aus diesem Grund ist in §56 Infektionsschutzgesetz geregelt, dass eine Entschädigung in Geld erhält, wer als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern einen Verdienstausfall erleidet, wobei Arbeitnehmern für die Dauer von sechs Wochen die Entschädigung vom Arbeitgeber auszuzahlen ist. Wichtig ist, dass der Antrag auf Entschädigung (auch des Arbeitgebers) innerhalb von drei Monaten an das Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein zu stellen ist.